Labor- und Mikrobiologiebefund (Version 3.0.0)

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Inhaltsverzeichnis


Dieses Dokument bildet den vollständigen Implementierungsleitfaden des Labor- und Mikrobiologiebefundes ab und richtet sich an Softwareentwickler und Berater. Zum besseren Verständnis empfehlen wir Ihnen, den zusammenfassenden Guide im Vorfeld zu lesen.

1 Zusammenfassung

Der Implementierungsleitfaden "Labor- und Mikrobiologiebefund" beschreibt die Inhalte, die für den Austausch von fertiggestellten und fachärztlich vidierten Befunden, innerhalb und zwischen Einrichtungen des österreichischen Gesundheitswesens, notwendig sind.

Der Leitfaden enthält Festlegungen, Einschränkungen und Bedingungen auf Grundlage des internationalen Standards ISO/HL7 27932:2009 HL7 Clinical Document Architecture, Release 2.0 (CDA) und ist ein nationaler Standard der HL7 Austria.

Die Grundlage der Datenaustauschformate ist der internationale CDA-Standard, der sich in ELGA bewährt hat. Er erlaubt es Sender und Empfänger, sich ohne vorherige Absprache zu verstehen. Der Standard hat zum Ziel, einen umfassenden Austausch von semantisch interoperablen Informationen zwischen allen beteiligten Akteuren bei der Behandlung von Patienten zu ermöglichen. Der Datenaustausch findet hierbei nicht nur innerhalb einer Einrichtung, sondern auch zwischen kooperierenden Einrichtungen und über Sektorengrenzen hinaus statt. Die Empfänger der Dokumente sollen die Inhalte benutzen und weiterverwenden können, ohne sich vorher mit dem Ersteller absprechen zu müssen.

Der "Labor- und Mikrobiologiebefund" basiert auf den Vorgaben des Allgemeinen Implementierungsleitfadens. Darin werden die notwendigen Datentypen, Dokument-Metadaten (Header), die Möglichkeiten der Textstrukturierung, grundlegende Vorgaben für die Anwendung von Terminologien, einige allgemein genutzten Inhaltsstrukturen (Sections) sowie Codebeispiele und praktische Implementierungshilfen gezeigt. Alle weiteren, für diesen Leitfaden benötigten Elemente werden hier erklärt. Die Notation der Spezifikation der Datenaustauschformate folgt der "Art-Decor"-Schreibweise, die auf einer eigenen Seite (Art-Decor-Tabellen verstehen) erläutert wird.

Der vorgesehene Ablauf des Datenaustausches wird im Kapitel Anwendungsfälle / User Stories beschrieben.

Übersichtstabellen für Header und Body-Strukturen

Auf der Diskussionsseite werden die Fehler und Änderungswünsche an dieser Version dokumentiert.


Hinweis "Ballot-Version": Dieser Leitfaden ist ein Vorschlag für einen nationalen HL7 Standard, der technisch und inhaltlich im Rahmen des Abstimmungsverfahrens ("Ballot") normiert wird. Kommentare dazu können an office@hl7.at gesendet werden. Geben Sie bitte immer eine exakte Beschreibung des Problems und die Stelle im Dokument an. Dazu gibt es in der PDF-Version am linken Seitenrand eine Skala, die Sie mit der Kapitel- und Seitennummer angeben. Änderungen gegenüber der endgültigen Version sind möglich (siehe Diskussionsseite).

2 Informationen über dieses Dokument

2.1 Impressum

Medieneigentümer, Herausgeber, Hersteller, Verleger:
ELGA GmbH, Treustraße 35-43, Wien, Österreich. Telefon: +43.1.2127050
Internet: www.elga.gv.at Email: cda@elga.gv.at
Geschäftsführer: DI Dr. Günter Rauchegger, DI(FH) Dr. Franz Leisch

Redaktion, Projektleitung, Koordination:
Mag.Dr. Stefan Sabutsch, stefan.sabutsch@elga.gv.at

Abbildungen: © ELGA GmbH

Nutzung: Das Dokument enthält geistiges Eigentum der Health Level Seven® Int. und HL7® Austria, Franckstrasse 41/5/14, 8010 Graz; www.hl7.at.
Die Nutzung ist ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren zum Zweck der Erstellung medizinischer Dokumente ausdrücklich erlaubt. Andere Arten der Nutzung und auch auszugsweise Wiedergabe bedürfen der Genehmigung des Medieneigentümers.

Download unter www.gesundheit.gv.at und www.elga.gv.at/cda

2.2 Haftungsausschluss

Die Arbeiten für den vorliegenden Leitfaden wurden von den Autoren gemäß dem Stand der Technik und mit größtmöglicher Sorgfalt erbracht und über ein öffentliches Kommentierungsverfahren kontrolliert. Die Nutzung des vorliegenden Leitfadens erfolgt in ausschließlicher Verantwortung der Anwender. Aus der Verwendung des vorliegenden Leitfadens können keinerlei Rechtsansprüche gegen die Autoren, Herausgeber oder Mitwirkenden erhoben und/oder abgeleitet werden. Ein allfälliger Widerspruch zum geltenden Recht ist jedenfalls nicht beabsichtigt und von den Erstellern des Dokumentes nicht gewünscht.

2.3 Sprachliche Gleichbehandlung

Soweit im Text Bezeichnungen nur im generischen Maskulinum angeführt sind, beziehen sie sich auf Männer, Frauen und andere Geschlechtsidentitäten in gleicher Weise. Unter dem Begriff "Patient" werden sowohl Bürger, Kunden und Klienten zusammengefasst, welche an einem Behandlungs- oder Pflegeprozess teilnehmen als auch gesunde Bürger, die derzeit nicht an einem solchen teilnehmen. Es wird ebenso darauf hingewiesen, dass umgekehrt der Begriff Bürger auch Patienten, Kunden und Klienten mit einbezieht.

2.4 Lizenzinformationen

Die von HL7 Austria erarbeiteten Standards und die Bearbeitungen der Standards von HL7 International stellen Werke im Sinne des österreichischen Urheberrechtsgesetzes dar und unterliegen daher urheberrechtlichem Schutz.

HL7 Austria genehmigt die Verwendung dieser Standards für die Zwecke der Erstellung, des Verkaufs und des Betriebs von Computerprogrammen, sofern nicht anders angegeben oder sich die Standards auf andere urheberrechtlich oder lizenzrechtlich geschützte Werke beziehen.

Die vollständige oder teilweise Veröffentlichung der Standards (zum Beispiel in Spezifikationen, Publikationen oder Schulungsunterlagen) ist nur mit einer ausdrücklichen Genehmigung der HL7 Austria gestattet. Mitglieder von HL7 Austria sind berechtigt, die Standards vollständig oder in Auszügen ausschließlich organisationsintern zu publizieren, zu vervielfältigen oder zu verteilen. Die Veröffentlichung eigener Anpassungen der HL7-Spezifikationen (im Sinne von Lokalisierungen) oder eigener Leitfäden erfordert eine formale Vereinbarung mit der HL7 Austria.

HL7® und CDA® sind die eingetragenen Marken von Health Level Seven International. Die vollständigen Lizenzinformationen finden sich unter https://hl7.at/nutzungsbedingungen-und-lizenzinformationen/. Die Lizenzbedingungen von HL7 International finden sich unter http://www.HL7.org/legal/ippolicy.cfm

2.4.1 Urheber- und Nutzungsrechte von anderen Quellen ("Third Party IP")

Third Party Intellectual Property

Der Nutzer dieses Dokuments (bzw. der Lizenznehmer) stimmt zu und erkennt an, dass HL7 Austria nicht alle Rechte und Ansprüche in und an den Materialien besitzt und dass die Materialien geistiges Eigentum von Dritten enthalten und / oder darauf verweisen können ("Third Party Intellectual Property (IP)").
Die Anerkennung dieser Lizenzbestimmungen gewährt dem Lizenznehmer keine Rechte in Bezug auf Third Party IP. Der Lizenznehmer allein ist für die Identifizierung und den Erhalt von notwendigen Lizenzen oder Genehmigungen zur Nutzung von Third Party IP im Zusammenhang mit den Materialien oder anderweitig verantwortlich.
Jegliche Handlungen, Ansprüche oder Klagen eines Dritten, die sich aus einer Verletzung eines Third Party IP-Rechts durch den Lizenznehmer ergeben, bleiben die Haftung des Lizenznehmers.


2.4.2 SNOMED CT

Wichtige Information zur SNOMED CT Lizenz

Dieser Leitfaden enthält Material, das durch SNOMED International urheberrechtlich geschützt ist. Jede Verwendung von SNOMED CT in Österreich erfordert eine aufrechte Affiliate Lizenz oder eine Sublizenz. Die entsprechende Lizenz ist kostenlos, vorausgesetzt die Verwendung findet nur in Österreich statt und erfüllt die Bedingungen des Affiliate License Agreements. Affiliate Lizenzen können über das Member Licensing and Distribution Service (MLDS) direkt beim jeweiligen NRC beantragt werden: MLDS für Österreich.

2.4.3 Weitere Terminologien

Im Folgenden finden Sie eine nicht-exhaustive Liste von weiteren Terminologien, die eine solche separate Lizenz erfordern können:

Terminologie Eigentümer, Kontaktinformation
Logical Observation Identifiers Names & Codes (LOINC) [1] Regenstrief Institute, Inc. [2]
Unified Code for Units of Measure (UCUM) [3] Regenstrief Institute, Inc. [2]
International Classification of Diseases (ICD) [4] World Health Organization (WHO) [5]
ICD-10 BMASGK 2020 [6] Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz www.sozialministerium.at
Anatomical Therapeutic Chemical Classification System (ATC) [7] World Health Organization (WHO)[5]
Pharmazentralnummer (PZN) ARGE Pharma im Fachverband der chemischen Industrie Österreichs (FCIO) der Wirtschaftskammern Österreichs (WKO) [8]
EDQM-Codes Europäisches Direktorat für die Qualität von Arzneimitteln [9]
Medical Device Communications (MDC) vom ISO/IEEE 11073 Standard MDC wird als Substandard 10101 "Nomenclature" in "Health informatics - Medical / health device communication standards", kurz 11073, geführt und werden mit einem Copyright bei IEEE SA am österreichischen Termserver bereitgestellt. [10], [11]

Die Terminologien werden am österreichischen Terminologieserver zur Verfügung gestellt.[12]

2.5 Verwendete Grundlagen und Bezug zu anderen Standards

Grundlage dieses Implementierungsleitfadens ist der internationale Standard "HL7 Clinical Document Architecture, Release 2.0" (CDA ©), für die das Copyright © von Health Level Seven International[13] gilt. 2009 wurde die Release 2.0 als ISO-Standard ISO/HL7 27932:2009 publiziert[14].

CDA definiert die Struktur und Semantik von "medizinischen Dokumenten" zum Austausch zwischen Gesundheitsdiensteanbietern und Patienten. Es enthält alle Metadaten zur Weiterverarbeitung und einen lesbaren textuellen Inhalt und kann diese Informationen auch maschinenlesbar tragen. Das Datenmodell von CDA und seine Abbildung in XML[15] folgen dem Basisstandard HL7 Version 3[16] mit seinem Referenz-Informationsmodell (RIM). Dieser Leitfaden verwendet das HL7-Template-Austauschformat zur Definition der "Bausteine" (Templates) und ART-DECOR® [17] als Spezifikationsplattform.

  • HL7 Clinical Document Architecture (CDA) [18]
  • HL7 Referenz-Informationsmodell (RIM)[19]
  • HL7 V3 Datentypen [20]
  • HL7 Template-Austauschformat Specification and Use of Reusable Information Constraint Templates, Release 1[21]

Die HL7 Standards können über die HL7 Anwendergruppe Österreich (HL7 Austria)[22], die offizielle Vertretung von Health Level Seven International in Österreich bezogen werden (www.HL7.at). Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten HL7-Spezifikationen können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.

Der Labor- und Mikrobiologiebefund basiert auf den Vorgaben des Allgemeinen Implementierungsleitfadens (Version 3).

Für die Modellierung der technischen Spezifikation der Inhalte des Labor- und Mikrobiologiebefundes wurde das "Pathology and Laboratory Medicine (PaLM) Technical Framework Volume 3 (PaLM TF-3) Revision 10.0, 2019"[23] der Integrating the Healthcare Enterprise (IHE) als wesentliche Grundlage gewählt.

2.6 Verbindlichkeit

Die Verbindlichkeit und die Umsetzungsfrist dieses Leitfadens sind im Gesundheitstelematikgesetz 2012, BGBl.I Nr.111/2012 sowie in den darauf fußenden ELGA-Verordnungen geregelt.

Der Leitfaden in seiner jeweils aktuell gültigen Fassung sowie die aktualisierten Terminologien sind vom zuständigen Minister auf www.gesundheit.gv.at zu veröffentlichen. Der Zeitplan zur Bereitstellung der Datenaustauschformate wird durch das Gesundheitstelematikgesetz 2012 und darauf basierenden Durchführungsverordnungen durch den zuständigen Bundesminister vorgegeben. Hauptversionen, also Aktualisierungen des Implementierungsleitfadens, die verpflichtende Änderungen in den erstellenden Systemen nach sich ziehen, sind mit ihren Fristen zur Bereitstellung per Verordnung kundzumachen. Andere Aktualisierungen (Nebenversionen) dürfen auch ohne Änderung dieser Verordnung unter www.gesundheit.gv.at veröffentlicht werden.

Die Anwendung dieses Implementierungsleitfadens hat im Einklang mit der Rechtsordnung der Republik Österreich und insbesondere mit den relevanten Materiengesetzen (z.B. Ärztegesetz 1998, Apothekenbetriebsordnung 2005, Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetz, Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, Rezeptpflichtgesetz, Datenschutzgesetz 2000, Gesundheitstelematikgesetz 2012) zu erfolgen. Technische Möglichkeiten können gesetzliche Bestimmungen selbstverständlich nicht verändern, vielmehr sind die technischen Möglichkeiten im Einklang mit den Gesetzen zu nutzen.

Die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen liegt im Verantwortungsbereich der Ersteller der CDA-Dokumente.

2.7 Wichtige unterstützende Materialien

Auf der Website Labor- und Mikrobiologiebefund Guide werden unter anderem folgende Materialien zur Verfügung gestellt:

  • die PDF-Version dieses Leitfadens
  • Beispieldokumente
  • ein erweitertes CDA-Schema
  • Schematron-Prüfregeln

Die im weiteren angeführten Templatespezifikationen wurden im Art-Decor Projektrepository Labor- und Mikrobiologiebefund erstellt und können dort eingesehen werden.

Gemeinsam mit diesem Leitfaden werden auf der Website der ELGA GmbH weitere Dateien und Dokumente zur Unterstützung bereitgestellt:

  • Beispieldokumente
  • Referenz-Stylesheet (Tool zur Darstellung im Browser - Konvertierung in HTML)
  • CDA2PDF Suite (Tool zur Erzeugung einer PDF-Datei zur Ausgabe am Drucker)
  • Schematron-Dateien für die Prüfung der Konformität ("Richtigkeit") von CDA Dateien
  • Vorgaben zur Registrierung von CDA-Dokumenten (Leitfaden für XDS-Metadaten)
  • Hinweise für die zu verwendenden Terminologien
  • Leitfaden zur richtigen Verwendung von Terminologien

Fragen, Kommentare oder Anregungen für die Weiterentwicklung können an cda@elga.gv.at gesendet werden.

2.8 Bedienungshinweise

2.8.1 Farbliche Hervorhebungen und Hinweise

Themenbezogene Hinweise zur besonderen Beachtung:

Hinweis:
Es dürfen keine Elemente oder Attribute verwendet werden, die nicht vom allgemeinen oder einem speziellen ELGA-Implementierungsleitfaden definiert wurden

Hinweis auf anderen Implementierungsleitfaden:

Verweis
Verweis auf den Allgemeinen Leitfaden:…

Themenbezogenes CDA Beispiel-Fragment im XML Format:

<BEISPIEL>
<languageCode code="de-AT" />

2.8.2 PDF-Navigation

Nutzen Sie die bereitgestellten Links im Dokument (z.B. im Inhaltsverzeichnis), um direkt in der PDF-Version dieses Dokuments zu navigieren. Folgende Tastenkombinationen können Ihnen die Nutzung des Leitfadens erleichtern:

  • Rücksprung: Alt + Pfeil links und Retour: Alt + Pfeil rechts
  • Seitenweise blättern: "Bild" Tasten
  • Scrollen: Pfeil nach oben bzw. unten
  • Zoomen: Strg + Mouserad drehen
  • Suchen im Dokument: Strg + F


3 Begriffsdefinitionen

Begriff Definition
Laborbefund Ein Laborbefund (aus dem Bereich der med. u. chem. Labordiagnostik) ist der fachärztlich vidierte, kommentierte/interpretierte Befund morphologischer, biologischer, chemischer, molekularer, physikalischer und spezieller immunologischer Analyseverfahren aus Körpersäften, der Beurteilung ihrer morphologischen Bestandteile sowie von ab- und ausgeschiedenem Untersuchungsmaterial zur Erkennung physiologischer Eigenschaften, krankhafter Zustände, zu Verlaufskontrollen und zur Gesundheitsvorsorge/Prophylaxe.

Das Verständnis eines Laborbefundes im Rahmen dieses Leitfadens erstreckt sich dabei über das gesamte Spektrum der laboranalytisch ermittelten Befunde. Laborbefunde umfassen u. a. klinische Chemie und Immunchemie, Hämatologie, Hämostaseologie, Proteinchemie, Serologie, molekulare Diagnostik, Toxikologie, Drugmonitoring, Mikrobiologie, Infektionsserologie, Zytologie, Untersuchungen und die Hilfestellung für andere Fächer im Rahmen von Therapievorschlägen bei Gerinnungsstörungen, Antikoagulanzientherapien, der Impfkontrolle, Vorsorgediagnostik und Risikostratifizierung. Die gewählten Strukturen ermöglichen prinzipiell eine Übermittlung des gesamten Befundspektrums des Laborbereiches.

Analysen des Sonderfaches "Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin" werden in einer gesonderten ELGA Dokumentenklasse (geplant) abgehandelt.

Im ELGA Laborbefund dürfen nur dann Ergebnisse aus genetischen Analysen enthalten sein, wenn ihre Dokumentation in Übereinstimmung mit dem Gentechnikgesetz (GTG § 71a, BGBl. I Nr. 127/2005) erfolgt.

Mikrobiologiebefund Der Mikrobiologiebefund als spezieller Laborbefund umfasst im Allgemeinen die Bereiche der Beschreibung des entnommenen Materials inklusive einer makroskopischer Beurteilung, die mikroskopische Analyse des Materials, kulturelle Erregernachweise (inkl. Antibiogramm), molekularer Erregernachweise sowie der Infektionsserologie.
Analyse Sammelbegriff für Laboruntersuchung, Laborleistung und Labormessgröße.
Erreger Erreger oder Krankheitserreger sind Stoffe oder Organismen, die in anderen Organismen potenziell gesundheitsschädigende Abläufe verursachen können.
Untersuchungsmaterial Sammelbegriff für Spezimen, Probe, etc.

Die englische Bezeichnung "Specimen" wird vorwiegend dann verwendet, wenn sich der Kontext auf das IHE PaLM TF3[23] oder auf das RIM[19] bezieht.

4 Einleitung

4.1 Ausgangslage und Motivation

Mit dem "Implementierungsleitfaden für Laborbefunde" konnte über viele Jahre bereits Erfahrung im Bereich der CDA-basierten Labordokumentation gesammelt werden. Im Laufe der Zeit haben sich neue Anforderungen - vor allem im Bereich der Mikrobiologie - ergeben bzw. wurde es z.B. durch die österreichweite Verfügbarkeit von SNOMED CT möglich gemacht, einzelne Bereiche vollständig zu codieren. Insofern überarbeitet und erweitert der gegenständliche Implementierungsleitfaden das Spektrum der codierbaren Daten. Vor allem der "Mikrobiologiebefund" ermöglicht es, Befunde im Sinne des üblichen Untersuchungsverlaufs der Mikrobiologie abzubilden. In Summe soll dadurch die Datenqualität erhöht, der Informationsabgleich verbessert und die Interpretation der Information erleichtert werden.

Der "Labor- und Mikrobiologiebefund" basiert auf den Vorgaben des Allgemeinen Implementierungsleitfadens und aktualisiert und erweitert den bestehenden ELGA CDA Implementierungsleitfaden Labor 2.06.2.

4.2 Zweck des Dokuments

Der vorliegende "Implementierungsleitfaden für den Labor- und Mikrobiologiebefund" beschreibt die einheitliche Implementierungsvorschrift für den Informationsaustausch von Labor- und Mikrobiologiebefunden im österreichischen Gesundheitswesen. Der Leitfaden basiert auf den vorangegangenen Erfahrungen in der Erstellung von Implementierungsleitfäden für ELGA CDA Dokumente.

Der sogenannte "Header" beinhaltet zum einen administrative Daten (allgemeine Angaben zum Dokument, Daten zum Patienten, usw.) und dient zum anderen auch als Quelle für die Metadaten, die bei der Registrierung des Dokuments in ELGA verwendet werden. Der Header wurde über alle Anwendungsbereiche der ELGA einheitlich abgestimmt. Die medizinisch relevanten Daten, die im Rahmen von Analysen erfasst werden, sind im sogenannten "Body" enthalten. Die vorliegende Spezifikation der laborspezifischen inkl. mikrobiologischen Inhalte eines Laborbefundes in ELGA wurde von der Expertengruppe beruhend auf einer Liste mit Vorgaben der österreichischen Gesellschaft für Labormedizin und klinische Chemie (ÖGLMKC) erstellt.

Elemente des Headers und Bodys orientieren sich am bestehenden "Allgemeiner Implementierungsleitfaden für ELGA CDA Dokumente".

4.3 Zielgruppe

Anwender dieses Dokuments sind Softwareentwickler und Berater, die allgemein mit Implementierungen und Integrationen im Umfeld der ELGA, insbesondere der ELGA-Gesundheitsdaten, betraut sind. Eine weitere Zielgruppe sind alle an der Erstellung von CDA-Dokumenten beteiligten Personen, einschließlich der Endbenutzer der medizinischen Softwaresysteme und der Angehörigen von Gesundheitsberufen.

5 Leitfadenerstellungs- und Harmonisierungsprozess

Für die Ausgestaltung der Inhalte von "CDA Implementierungsleitfäden" ist eine breite Beteiligung der Stakeholder wesentlich, um die praktische Nutzbarkeit und die Akzeptanz durch die ELGA-Benutzer sicherzustellen. Für diese interdisziplinären Expertengruppen stehen nicht die technischen, sondern vor allem medizinisch-inhaltliche Aspekte im Vordergrund. Die technischen Inhalte werden großteils von den Redaktionsteams beigetragen.

Ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Interoperabilität der IT-Systeme im Gesundheitswesen ist die Einigung auf Vorgaben für einheitliche Dokumentation und Codierung der Information. Diese durch die Arbeitsgruppen erreichte "Harmonisierung" etabliert neue nationale Qualitätsstandards der medizinischen Dokumentation. Die Leitfäden werden über ein reguläres Standardisierungsverfahren ("Ballot") durch die HL7 Anwendergruppe Österreich (HL7 Austria) zu einem nationalen HL7 Standard.

Dieser Implementierungsleitfaden ist eine Weiterentwicklung des Laborbefundes 2.06.2 und entstand durch die Harmonisierungsarbeit der AG Labor- und Mikrobiologiebefund, die im Zeitraum von Oktober 2016 bis Oktober 2020 tagte. Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe wurden durch ihre Organisation delegiert.

Die Arbeitsgruppe harmonisierte primär die inhaltlichen Vorgaben und soweit möglich die zu verwendenden Terminologien (Value Sets). Die Formulierung der technischen Spezifikation des CDA Implementierungsleitfadens Labor- und Mikrobiologiebefund erfolgte durch die ELGA GmbH parallel bzw. nach der inhaltlichen Festlegung.

Der Leitfaden wird in einem technischen Abstimmungsverfahren durch die HL7 Austria ("Ballot") zu einem österreichischen Standard. Die Verbindlichkeit zur Anwendung soll durch eine Novellierung des Gesundheitstelematikgesetzes 2012, BGBl.I Nr.111/2012 begründet werden.

5.1 Revision der Leitfäden

Neue und geänderte Anforderungen sowie Verbesserungen können neue Versionen der bestehenden Spezifikationen notwendig machen.

Der CDA-Koordinator evaluiert in regelmäßigen Abständen, ob und welche Änderungen (etwa durch neue medizinische oder gesetzliche Anforderungen) notwendig sind. Aufgrund des Berichtes des CDA-Koordinators empfiehlt die ELGA GmbH die Erstellung von Revisionsversionen der bestehenden Leitfäden. Die geplanten Änderungen sollen mit den maßgeblichen Stakeholdern abgestimmt werden.

Neue Versionen, die "verpflichtende Elemente" (Sections oder Entries) neu einführen oder entfernen, sind "Hauptversionen", die jedenfalls über eine Durchführungsverordnung verbindlich gemacht und veröffentlicht werden. Andere Versionen sind "Nebenversionen". Alle verbindlichen Versionen sind auf www.gesundheit.gv.at zu veröffentlichen.

5.2 Autoren und Mitwirkende

Dieser Implementierungsleitfaden entstand durch die Harmonisierungsarbeit der "Arbeitsgruppe Labor- und Mikrobiologiebefund" bestehend aus nachfolgend genannten Personen. Die Arbeiten für den vorliegenden Leitfaden wurden von den Autoren gemäß dem Stand der Technik und mit größtmöglicher Sorgfalt erbracht.

5.2.1 Autoren

Das Redaktionsteam bestand aus folgenden Personen1:

Name Organisation Rolle
Gabriel Kleinoscheg ELGA GmbH Autor
Andrea Klostermann ELGA GmbH Autor
Stefan Sabutsch ELGA GmbH, HL7 Austria Autor, Herausgeber
Nikola Tanjga ELGA GmbH Autor

Unter Mitwirkung von: Oliver Kuttin (ELGA GmbH), Stephan Rainer-Sablatnig (ELGA GmbH), Nina Svec (ELGA GmbH)

1 Personen sind in alphabetischer Reihenfolge ohne Titel angegeben.

5.2.2 Mitwirkende

Teilnehmer der Arbeitsgruppe Labor- und Mikrobiologiebefund1

Christoph Aspöck (Klinisches Institut für Hygiene und Mikrobiologie, Universitätsklinikum St. Pölten - Lilienfeld), Jeroen S. de Bruin (docmetric GmbH), Gebhard Feierl (Diagnostik und Forschungsinstitut f. Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin, Medizinische Universität Graz), Milo Halabi (Institut für klinische Pathologie, Mikrobiologie und molekulare Diagnostik, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried), Alexander Haushofer (Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH), Markus Hell (Fachbereich/Abteilung für Klinische Mikrobiologie und Hygiene, medilab - medizinisch-chemisches Labor Dr. Mustafa, Dr. Richter OG), Günter Igler (analyse BioLab GmbH), Heidrun Kerschner (analyse BioLab GmbH), Gabriel Kleinoscheg (ELGA GmbH), Andrea Klostermann (ELGA GmbH), Christoph Koidl (Diagnostik und Forschungsinstitut f. Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin, Medizinische Universität Graz), Eva Leitner-Meyer (D&F Institut für Hygiene Mikrobiologie und Umweltmedizin, Medizinische Universität Graz), Michael Nöhammer (Österreichische Ärztekammer), Maximilian Ossana (Black Tusk GmbH), Tina Prager (Abteilung Med./Pfleg. Prozessmanagement, NÖ Landesgesundheitsagentur), Elisabeth Presterl (Universitätsklinik für Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle, Medizinische Universität Wien), Stephan Rainer-Sablatnig (ELGA GmbH), Stefan Sabutsch (ELGA GmbH, HL7 Austria), Ulrich Sagel (LADR Ihr Labor vor Ort), Carina Seerainer (FH JOANNEUM Gesellschaft mbH), Nina Svec (ELGA GmbH), Nikola Tanjga (ELGA GmbH), Gerhard Weigl (Inst. f. Labormedizin – Klinik Penzing, Wien)

1 Personen sind in alphabetischer Reihenfolge ohne Titel angegeben.

5.2.3 Autoren und Mitwirkende vergangener Leitfadenversionen

Die erste Version dieses Implementierungsleitfadens (2.06) entstand durch die Harmonisierungsarbeit der "Arbeitsgruppe Laborbefund" im Zeitraum zwischen 2008 und 2012, bestehend aus den unten genannten Personen2.

Herausgeber, Editor, CDA Koordinator

Stefan Sabutsch (ELGA GmbH)

Autoren, Fachkoordinatoren und Moderatoren

Matthias Frohner (Fachhochschule Technikum Wien), Alexander Mense (Fachhochschule Technikum Wien, HL7 Austria), Stefan Sabutsch (ELGA GmbH, HL7 Austria), Stefan Sauermann (Fachhochschule Technikum Wien)

AG Teilnehmer

Bernhard Böhm (Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH), Franz Burghuber (Kurienversammlung der niedergelassenen Ärzte der OÖ Ärztekammer), Christian Cebulla (KAV Wien, Generaldirektion), Georg Endler (Wilhelminenspital der Stadt Wien, Zentrallabor, KAV Wien), Manuela Födinger (KFJ – Sozialmed. Zentrum Süd, Institut für Laboratoriumsdiagnostik), Helmuth Gamper (Max management Consulting GmbH), Ferenc Gerbovics (Fachhochschule Technikum Wien), Bernhard Göbl (act Management Consulting GmbH), Andrea Griesmacher (Univ.Klin. Innsbruck, Zentralinst. Labordiagnostik), Walter-Michael Halbmayer (ÖQUASTA; KH Hietzing + NZ Rosenhügel, Institut f. Labordiagnostik), Susanne Hauptlorenz (LKH Vöcklabruck, Institut f. Med.Chem. Labordiagnostik u. Blutdepot), Alexander Haushofer (Österreichische Ärztekammer, KH St. Pölten, Inst. für Laboratoriumsmedizin), Jörg Hofmann (Österreichische Ärztekammer, Wiener KAV, Sozialmedizinisches Zentrum Ost - Donauspital, Institut für Labormedizin), Gerhard Holler (Österreichische Ärztekammer, ON-K 238), Konrad Hölzl (Wiener Krankenanstaltenverbund, KAV-IT), Wolfgang Hübl (KAV Wien, Wilhelminenspital, Zentrallabor, ÖGLMKC), Christof Jungbauer (Rotes Kreuz, Blutspendezentrale Wien), Christian Kampenhuber (GESPAG Gesundheitsinformatik-Bereichsleiter), Harald Kessler (Medizinische Universität Graz, Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin), Christian Kraml (Systema), Michael Krausenbaum (vision4health Deutschland GmbH & Co. KG), Walter Krugluger (Sozialmedizinisches Zentrum Ost), Thomas Leitha (Sozialmedizinisches Zentrum Ost), Herbert Matzenberger (Systema), Susanna Michalek (Initiative-ELGA), Helmut Mittermayer (Elisabethinen Linz), Georg Mustafa (Österreichische Ärztekammer, Bundesfachgruppe Labor), Georg Paucek (Medicon Medical Consulting), Johann Perné (Medizinisches Labor Perné), Gerald Regenfelder (KABEG), Dietmar Reiter (Tilak, Informationstechnologie/IT-Abteilung), Hans Richter (Labatech Handelsgesellschaft m.b.H.), Harald Rubey (LK Weinviertel Mistelbach, Laborinstitut, NÖ LK-Holding), Dieter Schwartz (Med. Uni. Wien, Klinik f. Blutgruppenserologie u. Transfusionsmedizin), Wolfgang Sischka (Assista Laborelectronics GmbH), Thomas Szekeres (Österreichische Ärztekammer), Beate Tiran (Kages Zentrallabor), Christoph Unfried (HCS, Health Communication Service), Philipp Urbauer (Fachhochschule Technikum Wien)

Patronanz, Akkordierung, Ergänzungen, Zustimmung

Clemens Auer (Bundesministerium für Gesundheit), Michael Danninger (Labene), Hubert Eisl (ELGA GmbH), Peter Fraunberger (Medizinisches Zentrallaboratorium GmbH), Josef Galler (Steiermärkische Krankenanstaltenges. m.b.H.), Gerhard Gretzl (Solve Consulting), Ulrike Gruber-Mösenbacher (Landeskrankenhaus Feldkirch, Institut für Pathologie), Milo Halabi (Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried, Inst. f. Pathologie), Elisabeth Haschke-Becher (A.ö. Krankenhaus der Elisabethinen Linz, Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik), Susanne Herbek (ELGA GmbH), Wolfgang Hiesl (Oö. Gesundheitsfonds / eHealth Management), Martin Hurch (ELGA GmbH), Stylianos Kapiotis (Med. Uni. Wien, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik), Peter Konrath (B&S Zentrallabor), Oliver Kuttin (ELGA GmbH), Georg Lechleitner (Tilak, Abteilungsleiter Informationstechnologie/IT-Abteilung), Hubert Leitner (Steiermärkische Krankenanstaltenges. m.b.H.), Helmut Lindorfer (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH - AGES), Sabine Manhardt (Österreichische Ärztekammer, Sekretariat), Achim Mühlberger (GRZ IT Center Linz GmbH), Hans Georg Mustafa (Labor Dr. Hans Georg Mustafa, Fachgesellschaft Labormedizin), Michael Nebel (Gibodat EDV- und Organisationsberatungs GmbH), Susan Netzl (AUVA - Unfallkrankenhaus Meidling, Labor), Claudia Perndl (A.ö. Krankenhaus der Elisabethinen Linz, Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, EDV), Sven Plattner (BKH Hall in Tirol, EDV), Thomas Pöckl (NÖ Landeskliniken-Holding), Angelika Reiner-Concin (Sozialmedizinisches Zentrum Ost – Donauspital, Pathologisch-Bakteriologisches Institut), Alexander Schanner (NÖ Landesklinikenholding), Gerhard Schobesberger (Österreichische Ärztekammer, Labor Schobesberger), Peter Schöttel (Bartelt GmbH), Christian Schweiger (Medizinische Universität Wien / AKH Wien, klinische Abteilung für Medizinisch-chemische Labordiagnostik), Herbert Stekel (AKH Linz, Institut für Laboratoriumsmedizin), Romana Thiel (HCS, Health Communication Service), Peter Uher (Telekom Austria), Michael Weidenauer (Assista), Thomas Wrba (Medizinische Universität Wien)

Andere ELGA Arbeitsgruppen:

Entlassungsbrief Arzt und Pflege: Jürgen Brandstätter (CodeWerk Software Services and Development GmbH)

Befundbericht Radiologie: Andreas Lindner (Lindner TAC), Martin Weigl (AIMC)

AG Laborbefund 2017

Die Änderungen für Version 2.06.2 wurde von der AG Laborbefund am 12.1.2017 abgenommen. Teilnehmer der AG Laborbefund waren:

Maria Abzieher (Wiener Krankenanstaltenverbund), Robert Alscher (Humanomed IT Solutions Gmbh), Daniel Außerdorfer (Univ.Klin. Innsbruck, Zentralinstitut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik (ZIMCL)), René Berger (Synlab), Barbara Dall (CGM), Zeljko Drljaca (Institut für medizinische und chemische Labordiagnostik Gesellschaft m.b.H), Daniela Eisner (Salzburger Landeskliniken ), Christian Fersterer (Salzburger Landeskliniken), Matthias Frohner (FH Technikum Wien), Josef Galler (Steiermärkische Krankenanstaltenges. m.b.H.), Andrea Griesmacher (Univ.Klin. Innsbruck, Zentralinstitut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik (ZIMCL)), Gernot Gruber (Institut für medizinische und chemische Labordiagnostik Gesellschaft m.b.H), Sylvia Handler (biomed austria - Österreichischer Berufsverband der Biomedizinischen AnalytikerInnen), Susanne Hauptlorenz (Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck, Institut für Med.Chem. Labordiagnostik und Blutdepot), Alexander Haushofer (ÖGLMKC; Klinikum Wels-Grieskirchen), Wolfgang Hießl (Oö. Gesundheitsfonds / eHealth Management), Michael Hubmann (Med. Zentrallaboratorium GmbH), Günter Igler (Analyse BioLab; KH Elisabethinen Linz), Sonja Jansen-Skoupy (KAV Wien, SMZ Süd), Michael Krausenbaum (CGM LAB Deutschland GmbH), Herwig Loidl (Carecenter Software GmbH), Birgit Luxbacher (biomed austria - Österreichischer Berufsverband der Biomedizinischen AnalytikerInnen), Herbert Matzenberger (CompuGroup Medical CEE GmbH), Alexander Mense (Fachhochschule Technikum Wien, HL7 Austria), Hans Georg Mustafa (Labor Dr. Hans Georg Mustafa, BFG Med. u. Chem. Labordiagnostik, ÖGLMKC), Stefan Mustafa (Labor Doz. Mag. DDr. Stefan Mustafa), Michael Nöhammer (Ärztekammer Österreich), Thomas Pöckl (NÖ Landeskliniken-Holding), Elisabeth Presterl (Universitätsklinik für Krankenhaushygiene & Infektionskontrolle, Medizinische Universität Wien), Sebastian Reimer (BMGF), Harald Rubey (LK Weinviertel Mistelbach, Laborinstitut, NÖ LK-Holding), Stefan Sabutsch (ELGA GmbH, HL7 Austria), Ulrich Sagel (Universitätsklinik für Hygiene und Mikrobiologie), Karin Salzmann (Univ. Klinik für Innere Medizin Innsbruck), Clemens M. Sampl (BMGF), Stefan Sauermann (FH Technikum Wien, Interoperabilitätsforum Österreich), Peter Schöttel (Bartelt GmbH), Christian Schweiger (Medizinische Universität Wien / AKH Wien, klinische Abteilung für Medizinisch-chemische Labordiagnostik), Carina Seerainer (ELGA GmbH), Josef Seier (Klinikum Wels-Grieskirchen), Wolfgang Sischka (Assista Laborelectronics GmbH), Herbert Stekel (Kepler Universitätsklinikum GmbH), Michael Svizak (AUVA Hauptstelle - Ärztliche Direktion), Gerhard Weigl (Inst. f. Labormedizin – Otto-Wagner-Spital Wien)

2 Personen sind in alphabetischer Reihenfolge ohne Titel angegeben.

6 Technischer Hintergrund

Der technische Hintergrund soll im allgemeinen Leitfaden nachgelesen werden.

7 Allgemeine Richtlinien für ELGA CDA-Implementierungsleitfäden

8 Funktionale Anforderungen

8.1 Voraussetzungen für den Zugriff auf e-Befunde in ELGA

Der ELGA GDA ist in ELGA angemeldet, berechtigt und besitzt eine gültige Kontaktbestätigung für den Patienten. Der Patient ist ELGA-Teilnehmer und hat keinen Widerspruch hinsichtlich ELGA eingelegt.

8.2 Anwendungsfälle des Dokumentenmanagements

Die folgenden Kapitel aus dem allgemeinen Leitfaden stellen eine Zusammenfassung der Inhalte der ELGA-Gesamtarchitektur, des Leitfadens XDS Metadaten und Usability Styleguides zum Thema e-Befunde dar. Detailinformationen sind in den entsprechenden Dokumenten nachzulesen (verfügbar auf der Homepage der ELGA GmbH). Die wesentlichen Anwendungsfälle sind

8.2.1 Dokument-Metadaten (XDS-Metadaten)

XDS-Element mit Link zum XDS-Leitfaden Optionalität im XDS-Leitfaden CDA-Element in /ClinicalDocument Beispiele bzw. fixe Werte (fett) Erklärung
uniqueId M ./id
  • @root="1.2.40.0.34.3.1.1058.1337.999021.1"
Das "uniqueId"-Element beschreibt den global eindeutigen Identifier des Dokuments und kann mit oder ohne Extension angegeben werden.
  • @root="1.2.40.0.34.3.1.1058.1337"
  • @extension="999021.1"
typeCode R ./code
  • @code="11502-2"
  • @displayName="Laboratory report"
  • @codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1"
Zur Unterscheidung des "Dokumenttyps" erhält das "code"-Element des Laborbefundes einen vorgegebenen Wert.
  • @code="18725-2"
  • @displayName="Microbiology studies (set)"
  • @codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1"
Zur Unterscheidung des "Dokumenttyps" erhält das "code"-Element des Mikrobiologiebefundes einen vorgegebenen Wert.
classCode R ./code/translation
  • @code="11502-2"
  • @displayName="Laboratory report"
  • @codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1"
Bezeichnet die "Dokumentklasse" in dem untergeordneten "translation"-Element. Einzig zulässiger Wert für Labor- und Mikrobiologiebefund ist 11502-2 "Laboratory report".
title R ./title
  • "Laborbefund"
Der Titel des CDA Dokuments für den lesenden Empfänger. MUSS die Art des Dokuments (Dokumenttyp) widerspiegeln.

Vorgeschlagene Titel wären zum Beispiel "Laborbefund" oder "Mikrobiologiebefund".

formatCode M ./hl7at:formatCode
  • @code="urn:hl7-at:lab:3.0.0+20210801"
  • @displayName="ELGA Labor- und Mikrobiologiebefund 3.0.0+20210801"
  • @codeSystem="1.2.40.0.34.5.37"
Version des vom CDA erfüllten ELGA Implementierungsleitfaden für Labor- und Mikrobiologiebefund.
practiceSettingCode M ./hl7at:practiceSettingCode
  • @code="F028"
  • @displayName="Labordiagnostik"
  • @codeSystem="1.2.40.0.34.5.12"
Fachliche Zuordnung des Dokuments aus dem Value Set "atcdabbr_PracticeSetting_VS".
creationTime M ./effectiveTime
  • @value="20181213095800+0200"
Dokumentiert das medizinisch zutreffendste Datum - in der Regel das Abnahmedatum/-zeit des Untersuchungsmaterials. Sollte dieses nicht vorliegen, kann auf andere möglichst passende Zeitpunkte zurückgegriffen werden: Auftragszeitpunkt, Laboreingangszeitpunkt, Vidierungszeitpunkt, etc.
confidentialityCode M ./confidentialityCode
  • @code="N"
  • @displayName="normal"
  • @codeSystem="2.16.840.1.113883.5.25"
  • @codeSystemName="HL7:Confidentiality"
Vertraulichkeitscode des Dokuments. Für ELGA-Dokumente ist ausschließlich "N" erlaubt!
languageCode M ./languageCode
  • @code="de-AT"
Für ELGA-Dokumente ist in @code für CDA und Ableitungen in die XDSDocumentEntry-Metadaten derzeit ausschließlich der Wert "de-AT" zulässig. Für eHealth können in zukünftigen Versionen des Leitfadens weitere Sprachcodes erlaubt werden.
referenceIdList M ./setId
  • @root="1.2.40.0.34.3.1.1058.1337"
  • @extension="999021"
Eindeutige ID des Dokumentensets. Diese bleibt über alle Versionen der Dokumente gleich (initialer Wert bleibt erhalten). Die setId SOLL unterschiedlich zu /ClinicalDocument/id sein.
sourcePatientId M ./recordTarget/patientRole/id[1]
  • @root="1.2.40.0.34.99.111.1.2"
  • @extension="123"
Patienten ID im Informationssystem des GDA, z.B.: im KIS eines Krankenhauses.
author authorInstitution M ./author[1]/assignedAuthor/

   representedOrganization/id[1]

  • @root="1.2.40.0.34.99.4.1234"
ID und Name der Organisation (Kurzbezeichnung), der die Person angehört, wie im GDA-Index angegeben.
  • @root="1.2.40.0.34.99.4"
  • @extension="1234"
./author[1]/assignedAuthor/

   representedOrganization/name

  • "Krankenhaus XYZ"
authorPerson M ./author[1]/assignedAuthor
  • ./id/@root="1.2.40.0.34.99.111.1.2"
  • ./id/@extension="999021"
  • ./assignedPerson/name/family="Holzer"
  • ./assignedPerson/name/given[1]="Daniela"
  • ./assignedPerson/name/given[2]="Chiara"
  • ./assignedPerson/name/suffix="BSc"
  • ./assignedPerson/name/prefix[@qualifier="AC"]="Dr."
Daten der Person (Name, ID, etc.)
authorRole M ./author[1]/functionCode
  • @displayName="Diensthabender Oberarzt"
Rolle der Person.
authorSpeciality M ./author[1]/assignedAuthor/code
  • @displayName="Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin"
Fachrichtung des Verfassers des Dokuments aus dem Value Set "ELGA_AuthorSpeciality".
legalAuthenticator M ./legalAuthenticator/assignedEntity
  • ./id/@root="1.2.40.0.34.99.111.1.2"
  • ./id/@extension="999021"
  • ./assignedPerson/name/family="Holzer"
  • ./assignedPerson/name/given[1]="Daniela"
  • ./assignedPerson/name/given[2]="Chiara"
  • ./assignedPerson/name/suffix="BSc"
  • ./assignedPerson/name/prefix[@qualifier="AC"]="Dr."
Rechtlicher Unterzeichner des Dokuments.
eventCodeList R ./documentationOf[n]/serviceEvent/code
  • @code="100"
  • @displayName="Blutgruppenserologie"
  • @codeSystem="1.2.40.0.34.5.11"
Für den Laborbefund ist es möglich mehrere Gesundheitsdienstleistungen zu dokumentieren (siehe Documentation Of Service Event - Labor und Mikrobiologie). Der Code kommt aus dem Value Set "ELGA_ServiceEventsLabor".
./documentationOf[1]/serviceEvent/code
  • @code="18725-2"
  • @displayName="Microbiology studies (set)"
  • @codeSystem="2.16.840.1.113883.6.1"
Für den Mikrobiologiebefund MUSS ganau eine Gesundheitsdienstleistung mit dem Code 18725-2 "Microbiology studies (set)" dokumentiert werden.
serviceStartTime R ./documentationOf[1]/serviceEvent/

   effectiveTime/low

  • @value="20181001082015+0200"
Zeitpunkt des Behandlungsbeginns (erster medizinisch relevanter Behandlungstag dieser dokumentierter Gesundheitsdienstleistung)
serviceStopTime R ./documentationOf[1]/serviceEvent/

   effectiveTime/high

  • @value="20181213105900+0200"
Zeitpunkt des Behandlungsendes (letzter medizinisch relevanter Behandlungstag dieser dokumentierter Gesundheitsdienstleistung, muss sich von Behandlungsbeginn unterscheiden)
healthcareFacilityTypeCode R ./componentOf/encompassingEncounter/

   location/healthCareFacility/code

  • @code="300"
  • @displayName="Allgemeine Krankenanstalt"
  • @codeSystem="1.2.40.0.34.5.2"
Klassifizierung des GDA.
[Tabelle 1]: Übersichtstabelle über die Dokument-Metadaten (XDS-Metadaten)

9 Konformitätsprüfung

Ein zu diesem Implementierungsleitfaden konformes CDA-Dokument ist zunächst ein valides CDA Release 2.0 XML-Dokument mit Header und Body. Darüber hinaus erfüllt es alle in diesem Leitfaden festgelegten "Geschäftsregeln".

Dies spiegelt ein generelles Konzept im Umgang mit Dokumenten wieder: die Validierung in zwei Schritten. Im ersten Schritt stellt dies die Validierung gegen zugehörige W3C Schemas dar. Das verwendete Schema ist das geringfügig erweiterte offizielle CDA Release 2.0 Schema (siehe Schema-Prüfung). Darüber hinaus existieren eine Reihe von Schematron Regeln, die für einen zweiten Validierungsschritt genutzt werden und letztlich die Detailregelungen in diesem Leitfaden wiedergeben, sowie die Einhaltung der Geschäftsregeln (Optionalität, Kardinalität/Multiplizität, Datentypen, Wertebereiche, Abhängigkeiten) sicherstellen (siehe Schematron-Prüfung). Geschäftsregeln für Abschnitte oder Elemente werden auch technisch zu "Templates" zusammengefasst. Eine XML-Instanz, die kein valides CDA-Dokument ist oder sich nicht gegen das XSD-Schema validieren lässt oder im Widerspruch zu den angegebenen Geschäftsregeln steht, ist kein gültiges CDA-Dokument im Sinne dieses Implementierungsleitfadens.

Hinweis: Nicht alle Geschäftsregeln können mit Schema oder Schematron geprüft werden (etwa Inhalte von Multimedia-Attachments, Dokumentengröße). Zusätzliche Validierungsschritte sind gegebenenfalls notwendig, um alle Regeln überprüfen zu können.

Die Kapitel zu den technischen Konformitätsprüfungen von CDA-Dokumenten sind im allgemeinen Leitfaden unter den folgenden Links zu finden:

10 Datentypen

Im Kapitel Datentypen des allgemeinen Leitfadens werden nur die Datentypen beschrieben, die in ELGA CDA-Dokumenten wie diesem zur Anwendung kommen. Für weiterführende Informationen wird auf den zugrundeliegenden Standard Health Level Seven Version 3 (V3), Normative Edition verwiesen.

11 Vorgaben zum medizinischen Inhalt

11.1 Labor- und Mikrobiologiebefund

Die inhaltliche Definition beruht auf den Mindestvorgaben der österreichischen Gesellschaft für Labormedizin und klinischen Chemie (ÖGLMKC) und wurde weiter verfeinert. Die folgende Tabelle zeigt einen Überblick über die inhaltlich abzubildenden medizinisch relevanten Daten.

Feld Beschreibung Bereich
Allgemeine Befundinformationen
Zeitpunkt der Auftragserfassung Datum und Zeitpunkt, an dem das analysierende Labor die Anforderung vom Zuweiser in der Labor-EDV erfasst hat. Documentation Of Service Event - Labor und Mikrobiologie:

documentationOf/serviceEvent/effectiveTime/low

Auftragsdiagnose (Zuweiserdiagnose) bzw. Überweisungsgrund Vom Auftraggeber bestimmte und dem Labor übermittelte Verdachtsdiagnose bzw. der Überweisungsgrund Überweisungsgrund - optional codiert
Angeforderte Analyse bzw. Fragestellung Vom Auftraggeber angeforderte Analyse(-spektrum) bzw. die Fragestellung Angeforderte Untersuchungen - optional codiert
Befundtext Kommentar zum gesamten Befund Befundbewertung
Information zum Untersuchungsmaterial
Zeitpunkt der Gewinnung des Untersuchungsmaterials Damit ist jenes Datum und Zeitpunkt gemeint, an dem das Untersuchungsmaterial für die geplante Analyse gewonnen wurde. Die Dokumentation des Zeitpunkts der Gewinnung ist in der Verantwortung der entnehmenden Person, die in vielen Fällen mit dem Befundersteller nicht identisch ist, weil Untersuchungsmaterial meist zur Analyse an Labors versendet werden. Daher ist der Zeitpunkt vielfach im Labor nicht feststellbar. Specimen Collection

procedure/effectiveTime

Zeitpunkt des Einlangens des Untersuchungsmaterials Datum und Zeit der Annahme des Untersuchungsmaterials im Labor Specimen Received

act/effectiveTime

Art des Untersuchungsmaterials (Specimen Type) Art des Untersuchungsmaterials Specimen Collection

procedure/participant[@typeCode='PRD']/
  participantRole[@classCode='SPEC']/playingEntity/code

Entnahmeort Angabe der Körperstelle, von der das Untersuchungsmaterial stammt Specimen Collection

procedure/targetSiteCode

ID des Untersuchungsmaterials Eindeutige Nummer des Untersuchungsmaterials Specimen Collection

procedure/participant[@typeCode='PRD']/
  participantRole[@classCode='SPEC']/id

Entnehmende Person (Performer) Person, welche die Entnahme des Untersuchungsmaterials durchgeführt hat Specimen Collection

procedure/performer

Allgemeine Anmerkungen des Labors zur Qualität des Untersuchungsmaterials Präanalytik pro Untersuchungsmaterial zu dessen Qualität Specimen Received

act/entryRelationship

Allgemeine Laborergebnisse
Gruppierung / Befundgruppen Analysengruppierung Laboratory Specialty Section bzw. Laboratory Battery Organizer
ID des Tests Eindeutige Codierung des Tests Laboratory Observation

observation/id

Analysenbezeichnung Bezeichnung der Analyse Laboratory Observation

observation/code

Ergebnis Laboratory Observation

observation/value[@value]

Einheit Laboratory Observation

observation/value[@unit]

Referenzbereich Für die Beurteilung relevante Referenzwerte. Laboratory Observation

observation/referenceRange

Befundinterpretation Codierte Bewertung des Ergebnisses Laboratory Observation

observation/interpretationCode

Ergebniskommentar Kommentar des Labors zu einem einzelnen Testergebnis Laboratory Observation

observation/entryRelationship/act/
  templateId[@root='1.2.40.0.34.6.0.11.3.11']

Externes Labor Kennzeichen ob ein Ergebnis extern ermittelt wurde Laboratory Observation

observation/performer/assignedEntity/code[@code='E']

Kulturergebnisse
Erreger (Isolat) Der durch eine Kulturmethode ermittelte Erreger. Laboratory Isolate Organizer
Antibiogramm (inklusive MHK) Ergebnis der Bestimmung der Empfindlichkeit bzw. Resistenz von Erregern gegenüber Antibiotika. Anlassbezogen wird das Ergebnis interpretiert (R, S, I) und/oder die minimale Hemmkonzentration (MHK) angegeben. Laboratory Isolate Organizer und darin in einer Laboratory Observation
[Tabelle 2]: Im Labor- und Mikrobiologiebefund abzubildende medizinische Daten

11.2 Laborbefund

11.2.1 Befundbereiche (Laboratory Specialty Section)

Der Laborbefund kann mehrere Abschnitte aus verschiedenen Laborbereichen (z.B. Hämatologie, Toxikologie, Urindiagnostik, etc.) beinhalten. Diese werden im Dokument als einzelne "Befundbereiche" umgesetzt und bilden somit die erste Gliederungsebene des Bodys. Die Befundbereiche entsprechen strukturell der "Laboratory Specialty Section" der IHE[23] (siehe auch Template Laboratory Specialty Section). Folgende Grafik zeigt die mögliche Gliederung auf der ersten Ebene innerhalb des Bodys.

[Abbildung 1]: Gliederung nach Befundbereichen (Laboratory Specialty Sections)

Die derzeit für den Laborbefund verwendbaren Befundbereiche werden im Rahmen des hierarchisch organisierten Value Sets "ELGA_Laborstruktur" definiert, wobei für Befundbereiche nur Einträge des Level 1 verwendet werden dürfen. Die folgende Tabelle gibt einen auszugsweisen Überblick über die derzeit festgelegten Befundbereiche. Bei der Verwendung der Befundbereiche ist die Reihenfolge gemäß Value Set verpflichtend einzuhalten.

Code Befundbereich (Laboratory Specialty Section)
100 Blutgruppenserologie
200 Blutgasanalytik
300 Hämatologie
400 Gerinnung/Hämostaseologie
[Tabelle 3]: Liste der Befundbereiche, auszugsweise gemäß Value Set "ELGA_Laborstruktur", die sich auch im Value Set "ELGA_Laborparameter" wiederfinden.

11.2.2 Befundgruppen

Innerhalb der Befundbereiche erfolgt in der Regel eine Strukturierung und Gliederung der Ergebnisse zur besseren Lesbarkeit und Auffindbarkeit in "Befundgruppen". Für die Umsetzung der Befundgruppen im Body werden Laboratory Battery Organizer verwendet. Level 2 des Value Sets "ELGA_Laborstruktur" definiert die zulässigen Befundgruppen. Grundsätzlich ist die Reihenfolge der Befundgruppen gemäß Value Set verpflichtend einzuhalten. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Ergebnisse ohne Befundgruppenstrukturierung zu übermitteln.

[Abbildung 2]: Strukturierungsmöglichkeiten im Laborbefund im Body

Der folgende Ausschnitt aus einem Laborbefunden enthält die Befundbereiche "Hämatologie" und "Hämostaseologie" sowie die dazugehörigen Befundgruppen "Blutbild", "Knochenmark Morphologie" bzw. "Hämostaseologie Globaltest".

[Abbildung 3]: Ausschnitt aus einem Laborbefund

11.2.3 Harmonisierung des Befundaufbaus – Value Set "ELGA_Laborparameter"

Im Rahmen der Arbeiten zum vorliegenden Dokument wurde in der Expertengruppe die grundsätzliche Übereinkunft getroffen, auch die Befundgruppen und die damit verbundene Testzuordnung entsprechend österreichweit abzustimmen. Die Strukturierung eines Laborbefundes wurde in Form des hierarchischen Value Sets "ELGA_Laborparameter" festgelegt.

Strukturierung, Reihenfolge der Parameter sowie die Bezeichnung der Parameter sind durch das Value Set "ELGA_Laborparameter" verpflichtend vorgegeben!

Eine Hilfestellung zum Mapping der lokalen Codes auf die vorgeschriebenen Codes des Value Sets bietet der "Leitfaden zur Verwendung von LOINC® im ELGA CDA® R2 Laborbefund"[24].

11.3 Mikrobiologiebefund

Unter den Analysen des Laborbefundes finden sich viele aus dem Bereich der Mikrobiologie. Grundsätzlich können alle Analysen auch in der "klassischen" Struktur des Laborbefundes dargestellt werden (siehe Laborbefund). Allerdings entspricht die Struktur des Laborbefundes nicht dem eines üblichen Mikrobiologiebefundes, der einem bestimmten Muster folgt, welches den Untersuchungsverlauf widerspiegelt:

  1. Beschreibung des entnommenen Materials (z.B. Mittelstrahlharn) inklusive makroskopischer Beurteilung
  2. Mikroskopische Analyse des Materials (z.B. Erythrozyten, Leukozyten, grampositive Bakterien)
  3. Kultureller Erregernachweis
    • Benennung der Reinkulturen (Isolate) mit Nennung der taxonomischen Bestimmung der Mikroorganismen (z.B. Streptococcus pyogenes) ggf. mit Angabe des Serovars/Pathovars.
    • Angabe des Antibiogramms mit Interpretation (R, S, I) und/oder minimaler Hemmkonzentration (MHK)
  4. Molekulare Erregernachweise
  5. Infektionsserologie

Die Struktur des Mikrobiologiebefundes wird durch spezielle "Laboratory Specialty Sections", die jeweils mit einem fixen Code versehen sind, vorgegeben. Details dazu sind den CDA Strukturen des Bodys des Mikrobiologiebefundes zu entnehmen.

Werden mikrobiologische Analysen in einem "normalen" Laborbefund festgehalten, so sind diese dem entsprechenden Befundbereich und - wenn möglich - der passenden Befundgruppe zuzuordnen.

[Abbildung 4]: Ausschnitt aus einem Mikrobiologiebefund

11.4 Hinweise für akkreditierte Laboratorien gem. ISO 15189:2012

Die Vorgaben dieses Implementierungsleitfadens erlauben die Erzeugung von Befunden gemäß ISO 15189:2012 "Medizinische Laboratorien - Anforderungen an die Qualität und Kompetenz"[25], speziell in Hinblick auf die dort angegebenen Kapitel 5.8 (Befundberichte) und 5.9 (Freigabe der Ergebnisse). Für akkreditierte Laboratorien sind neben der ISO 15189:2012 folgende Hinweise zu beachten:

11.4.1 Angabe des Akkreditierungs-Logos

Das Akkreditierungs-Logo kann neben dem Logo des Labors angegeben werden. Technisch erfolgt das über die Section "Brieftext", das Logo ist ggf. gemeinsam mit dem Logo des Labors in einer Grafikdatei anzugeben (siehe Brieftext).

[Abbildung 5]: Angabe des Akkreditierungs-Logos im Brieftext

Ein Labor muss nicht zwingend für alle Analysen, die es durchführen kann, akkreditiert sein. Das Akkreditierungs-Logo kann angegeben werden, sobald es akkreditierte Analysen gibt; wenn "nicht akkreditierte Analysen" am Befund erscheinen, soll bei diesen angegeben werden können, dass das Labor für diese Analyse nicht akkreditiert ist. Für die entsprechend Markierung wird die Verwendung von Anmerkungszeichen (wie z.B. *) und Endnoten empfohlen.

11.4.2 Angabe des Analyse- bzw. Messverfahrens

Wenn der Name der Analysen keinen Rückschluss auf die Methode erlaubt, aber Analyse- bzw. Messverfahren dennoch angegeben werden sollen (ISO 15189:2012, Vorgabe 5.8.3 a)), soll dies als Kommentar zur Analyse erfolgen (siehe Laboratory Observation wie ein Kommentar zur Analyse codiert werden kann).

11.4.3 Vorgaben für den Befunddruck

Einige Vorgaben von ISO 15189:2012 beziehen sich auf Qualitätsmerkmale für gedruckte Befunde (Vorgabe 5.8.3 d) "Identifizierung des Patienten und den Aufenthaltsort des Patienten auf jeder Seite" und Vorgabe 5.8.3 p) "Seitenzahl zur Gesamtzahl der Seiten"). Dieser Leitfaden definiert ein elektronisches Format, das diese Anforderungen grundsätzlich unterstützt. Am ELGA-Portal (Zugriff für Bürger) werden Tools zur Darstellung eingesetzt, die diese Vorgaben unterstützen. Diese Tools werden auch von der ELGA GmbH zum Download bereitgestellt (Referenzstylesheet, CDA2PDF auf http://www.elga.gv.at/CDA).

12 Anwendungsfälle / User Stories

Die Einsatzszenarien für dieses Datenaustauschformat werden in Form von Anwendungsfällen beschrieben, um dem Leser den erforderlichen Hintergrund zu vermitteln. Die Beschreibung der Anwendungsfälle ist nicht normativ und keine Vorentscheidung für die tatsächliche Umsetzung.

Der in diesem Leitfaden beschriebene Labor- und Mikrobiologiebefund dient zum Austausch von fertiggestellten, und fachärztlich vidierten Befunden innerhalb und zwischen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Ein wesentlicher Nutzer der Befunde ist auch der Patient selbst, der die Befunde über das ELGA Bürgerportal einsehen wird.

Die Regelung, welche Befunde in ELGA einzustellen sind, ist nicht Teil dieses Leitfadens.

Der in diesem Leitfaden beschriebene Labor- und Mikrobiologiebefund ist grundsätzlich zur Dokumentation und Kommunikation (vollständig) fertiggestellter Labor- und Mikrobiologiebefunde gedacht, wobei auch die Möglichkeit besteht, zu dokumentieren, wenn Analyseergebnisse noch ausständig sind. Idealerweise wird ein aktualisiertes CDA in die ELGA eingebracht, sobald die Ergebnisse vorliegen. Gleichfalls werden Ergänzungen und Korrekturen von Labor- und Mikrobiologiebefunden unterstützt.

Der hier beschriebene Labor- und Mikrobiologiebefund ist nicht als Workflow-Dokument konzipiert worden, um z.B. Zwischenergebnisse und Nachrichten über einzelne Prozessschritte zu kommunizieren. Eventuell kann ein CDA-Dokument intern als solches verwendet werden, um beispielsweise

  • die Anforderung von Analysen,
  • das Einlangen des Untersuchungsmaterials im Labor oder
  • den Beginn, Stornierung oder die Fertigstellung einzelner Analysen abzubilden.

12.1 Anwendungsfall LAB01: "Analysen aus niedergelassenen Labors und nicht-stationären Fällen"

Typischerweise entstehen Laborbefunde in medizinischen Labors. Das sind neben Labor-Abteilungen von Spitälern auch niedergelassene Labors, die als selbständige Unternehmen Analysen anbieten. Diese werden vielfach auf Zuweisung von Patienten durch praktische Ärzte im niedergelassenen Bereich tätig. Die Entstehung eines Laborbefundes beginnt mit einer Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt oder mit einer Anforderung aus einem nicht-stationären Fall innerhalb eines Spitals. Entweder wird das Untersuchungsmaterial am Patienten gleichzeitig entnommen und dann ins Labor geschickt oder der Patient muss das Labor aufsuchen, und das Untersuchungsmaterial wird dann erst dort entnommen. Nach Abschluss der Analyse wird der Befund dem zuweisenden Arzt und/oder dem Patienten in Papierform übermittelt.

12.2 Anwendungsfall LAB02: "Analysen im Rahmen eines stationären Aufenthalts in einem Spital"

Im Rahmen von stationären Aufenthalten von Patienten in Spitälern kommt es in der Regel zu einer Reihe von Analysen, die in der spitalsinternen Krankengeschichte (meistens auch elektronisch) abgelegt werden. Relevante Befunde werden dem einweisenden Arzt bzw. dem Patienten im Zuge der Entlassungsdokumentation mit übermittelt. Dieses passiert oftmals als Teil des Entlassungsbriefes. Welche Werte und welche Befunde entsprechende Relevanz haben, um weitergeleitet zu werden, entscheidet das jeweilige ärztliche Fachpersonal in der Klinik.

12.3 Anwendungsfall LAB03: "Teilweise externe Vergabe von Analysen"

In vielen Fällen kommt es zu Kooperationen zwischen Laborbefund-erstellenden Organisationen. Folgende Fälle seien angeführt:

  • Spitäler kooperieren mit niedergelassenen Labors. Einerseits verfügen nicht alle Spitäler über eigene Labors, andererseits werden auch Spezialuntersuchungen, die das Spitalslabor nicht durchführt, an niedergelassene Labors vergeben.
  • Niedergelassene Labors verfügen nicht über das volle Leistungsspektrum und senden Analysen an Spitallabors, welche spezielle Parameter messen können.
  • Es bestehen Kooperationen zwischen mehreren Spitälern. Das sind oft Spitäler, die dem gleichen Spitalsträger angehören. Teilweise bestehen auch Kooperationen zwischen Spitälern unterschiedlicher Träger, die durch die örtliche Nähe leicht Untersuchungsmaterial austauschen können.

In allen Fällen werden einzelne Analysen nicht selbst durchgeführt, sondern diese Tests an ein externes kooperierendes Labor vergeben. Das externe Labor führt dann die Analyse durch und übermittelt die Ergebnisse an das ursprünglich für die Analyse zuständige Labor. Dort werden dann die vom externen Labor ermittelten Testergebnisse in den eigenen Laborbefund integriert. Das ursprünglich zuständige Labor, das den Befund erstellt, muss in diesem Fall die extern erbrachten Testergebnisse als solche erkennbar kennzeichnen (siehe Performer - Laboratory).

12.4 Anwendungsfall LAB04: "Update von Laborbefunden"

Ein fertiggestellter Labor- oder Mikrobiologiebefund wird korrigiert oder ergänzt, um

  • die Inhalte des Befundes zu korrigieren (etwa das Ergebnis einer Analyse),
  • einzelne (fehlerhafte) Analysen nachträglich aus dem Befund zu stornieren oder
  • fehlende Analysen zu ergänzen (etwa besonders lang dauernde Analysen).

Änderungen sollen im Text für den Leser klar kenntlich gemacht werden (eine codierte Angabe kann im narrativen Text mit Revisionsmarken erfolgen).

Eine Korrekturversion MUSS in ELGA immer alle zum Befund gehörigen Analysen enthalten, da die Vorversion als veraltet (deprecated) gekennzeichnet wird. Stornierte Analysen sind explizit mit dem entsprechenden "statusCode" zu kennzeichnen.

Für den Leser/Empfänger gilt: Eine neue Version ersetzt die alte Version des Befundes, alle Analysen sollen beim Import ersetzt bzw. überschrieben werden. Sollte eine Analyse in der neuen Version fehlen, soll diese als "storniert" interpretiert werden.

13 Dataset

Das Dataset (auch "Datenarten" oder "Konzepte") listet alle mit der Arbeitsgruppe abgestimmten Inhalte des Leitfadens auf. Es enthält Beschreibungen der Elemente mit Synonymen.

Die Live-Version des Datasets in Art-Decor kann unter folgendem Link betrachtet werden.

14 Technische Spezifikation

Die Struktur des CDA Austauschformats ist in den nachfolgenden Kapiteln im Detail beschrieben.

Der Header entspricht im Wesentlichen den Vorgaben des Allgemeinen Leitfadens. Der Body enthält die tatsächlichen (medizinischen) Inhalte des Dokuments. Dieses Dokument existiert ausschließlich in einer voll strukturierten Form, eine Unterscheidung der Interoperabilitätsstufen ist daher nicht notwendig.

14.1 Übersichtstabelle der CDA Strukturen des Headers

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Elemente des CDA Headers und den Vorgaben bezüglich Kardinalität und Konformität.

Die jeweiligen Links in der letzten Spalte zeigen auf die einzelnen Header Elemente. Wo es zu keinen strukturellen Änderungen im Rahmen dieses Leitfadens gekommen ist, wird die Definition des Allgemeinen Implementierungsleitfadens verlinkt.

Der aktuelle Leitfaden ist für den ELGA Kontext entwickelt worden, kann jedoch auch für andere Zwecke, welche als eHealth zusammengefasst werden, verwendet werden.

Element Kard/Konf ELGA Kard/Konf eHealth Bedeutung / Link zum Kapitel
Laborbefund Mikrobiologiebefund
realmCode 1..1 M 1..1 M Hoheitsbereich des Dokuments
typeId 1..1 M 1..1 M Kennzeichnung CDA R2
templateId 3..* M 3..* M Definition im Allgemeinen Implementierungsleitfaden: Kennzeichnung von Strukturvorschriften

Erlaubte Werte für den Laborbefund bzw. Mikrobiologiebefund sind den jeweiligen Definitionen der Document Level Templates zu entnehmen.

id 1..1 M 1..1 M Dokumenten-Id
code

  translation

1..1 M

  1..1 M

1..1 M

  0..* R

Definition im Allgemeinen Implementierungsleitfaden: Klassifikation des Dokuments (fein und grob)

Erlaubte Werte für den Laborbefund bzw. Mikrobiologiebefund sind den jeweiligen Definitionen der Document Level Templates zu entnehmen.

title 1..1 M 1..1 M Titel des Dokuments
sdtc:statusCode 0..1 C 0..1 O Definition im Allgemeinen Implementierungsleitfaden: Status des Dokuments

Spezielle Hinweise in Bezug auf Befunde mit ausständigen Analysen ("Wert folgt") sind den Definitionen der Document Level Templates zu entnehmen.

hl7at:terminologyDate 1..1 M 0..1 O Terminologie-Datum des Dokuments
hl7at:formatCode 1..1 M 0..1 O Definition im Allgemeinen Implementierungsleitfaden: FormatCode des Dokuments

Erlaubter Wert für den Labor- bzw. Mikrobiologiebefund ist den Definitionen der Document Level Templates zu entnehmen.

hl7at:practiceSettingCode 1..1 M 0..1 O Fachliche Zuordnung des Dokuments
effectiveTime 1..1 M 1..1 M Angabe des medizinisch zutreffendsten Datums - in der Regel das Abnahmedatum/-zeit des Untersuchungsmaterials. Sollte dieses nicht vorliegen, kann auf andere möglichst passende Zeitpunkte zurückgegriffen werden: Auftragszeitpunkt, Laboreingangszeitpunkt, Vidierungszeitpunkt, etc.
confidentialityCode 1..1 M 1..1 M Vertraulichkeitscode
languageCode 1..1 M 1..1 M Sprachcode des Dokuments
setId

versionNumber

1..1 M

1..1 M

1..1 M

1..1 M

Versionierung des Dokuments
recordTarget 1..1 M 0..1 C Patient
recordTarget de-identified 0..0 NP 0..1 C Anonymer oder pseudonymisierter Patient
author 1..* M 1..* M Definition im Allgemeinen Implementierungsleitfaden: Verfasser des Dokuments

Für Labor- bzw. Mikrobiologiebefunde MUSS immer zumindest eine Person als Author angeführt sein.

dataEnterer 0..1 O 0..1 O Personen der Dateneingabe
informant 0..0 NP 0..0 NP Informant
custodian 1..1 M 1..1 M Verwahrer des Dokuments
informationRecipient 0..* O 0..* O Beabsichtigte Empfänger des Dokuments
legalAuthenticator 1..1 M 1..1 M Rechtlicher Unterzeichner, wird im speziellen Leitfaden definiert.
authenticator 0..* O 0..* O Definition im Allgemeinen Implementierungsleitfaden: Weitere Unterzeichner

Definition für den Labor- bzw. Mikrobiologiebefund: Laboratory Results Validator

participant[@typeCode='REF'] 1..1 R 0..1 O Participant Auftraggeber / Ordering Provider

Achtung: Der einweisende/zuweisende/überweisende Arzt wie er im Allgemeinen Implementierungsleitfaden definiert ist, DARF im Labor- bzw. Mikrobiologiebefund NICHT verwendet werden!

participant[@typeCode='CALLBCK'] 1..1 R 0..1 O Fachlicher Ansprechpartner
participant 0..* O 0..* O Weitere Beteiligte, die im Labor- bzw. Mikrobiologiebefund vorkommen können.
inFulfillmentOf 1..* M 1..* M Zuweisung und Ordermanagement
documentationOf

  serviceEvent

    performer

1..* M

  1..1 M

    0..* C

1..1 M

  1..1 M

    0..* C

1..* M

  1..1 M

    0..* C

Documentation Of Service Event - Labor und Mikrobiologie
relatedDocument 0..1 O 0..1 O Bezug zu vorgehenden Dokumenten
authorization 0..0 NP 0..* O Einverständniserklärung
componentOf

  encompassingEncounter

0..1 O

  1..1 M

0..1 O

  1..1 M

Patientenkontakt (Aufenthalt)
[Tabelle 4]:Übersichtstabelle der CDA Strukturen des Headers

14.2 Übersichtstabelle der Header-Elemente für dokumenten-relevante Zeitpunkte/Zeitspannen

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Elemente des CDA Headers mit Zeitangaben und ihre Zusammenhänge.

Die jeweiligen Links in der letzten Spalte zeigen auf die einzelnen Header Elemente. Wo es zu keinen strukturellen Änderungen im Rahmen dieses Leitfadens gekommen ist, wird die Definition des Allgemeinen Implementierungsleitfadens verlinkt.

Der aktuelle Leitfaden ist für den ELGA Kontext entwickelt worden, kann jedoch auch für andere Zwecke, welche als eHealth zusammengefasst werden, verwendet werden.

Element Kard/Konf

ELGA

Kard/Konf

eHealth

Bedeutung Link zum Kapitel
Laborbefund Mikrobiologiebefund
hl7at:terminologyDate 1..1 M 0..1 O Das Datum, an dem die lokal zur Implementierung verwendeten Value Sets mit dem österreichischen Terminologieserver abgeglichen wurden, wird hier angegeben. Terminologie-Datum des Dokuments
effectiveTime 1..1 M 1..1 M Angabe des medizinisch zutreffendsten Datums - in der Regel das Abnahmedatum/-zeit des Untersuchungsmaterials. Sollte dieses nicht vorliegen, kann auf andere möglichst passende Zeitpunkte zurückgegriffen werden: Auftragszeitpunkt, Laboreingangszeitpunkt, Vidierungszeitpunkt, etc.
recordTarget

  birthTime

1..1 M

  1..1 R

0..1 C

  1..1 R

Der Geburtstag des Patienten. Patient
recordTarget

  deceasedTime

1..1 M

  0..1 R

0..1 C

  0..1 R

Das Sterbedatum des Patienten. Patient
author

  time

1..* M

  0..1 R

1..* M

  0..1 R

Das jeweilige Datum, an welche der jeweilige Autor neue medizinische Informationen hinzugefügt hat. Verfasser des Dokuments
dataEnterer

  time

0..1 O

  0..1 R

0..1 O

  0..1 R

Das Datum, an welchem eine Schreibkraft die Informationen aus einem Medium in das CDA Dokument überträgt, ohne weitere fachliche Informationen hinzuzufügen. Personen der Dateneingabe
legalAuthenticator

  time

1..1 M

  1..1 R

1..1 M

  1..1 R

Die Zeitpunkte, an welchem das Dokument von der berechtigten Personen vidiert wurde. Diese Person ist der Hauptunterzeichner. Dieser Zeitpunkt sollte, wenn vorhanden, nach /ClinicalDocument/author/time und /ClinicalDocument/dataEnterer/time liegen. Rechtlicher Unterzeichner
authenticator

  time

0..* O

  1..1 R

0..* O

  1..1 R

Die Zeitpunkte, an welchem das Dokument von den einzelnen berechtigten Personen vidiert wurde. Diese Personen sind die weiteren Unterzeichner. Laboratory Results Validator
Notfallkontakt / Auskunftsberechtigte Person

participant [templateId[@root='1.2.40.0.34.6.0.11.1.27']]

  time

0..* O

  0..1 O

0..* O

  0..1 O

Zeitraum, in dem der angegebene Kontakt den Notfall-Kontakt darstellt.

Wird nur angegeben, wenn der Kontakt bereits absehbar nur in einem eingeschränkten Zeitraum zur Verfügung steht.

Weitere Beteiligte
Versicherter/Versicherungparticipant

participant [templateId[@root='1.2.40.0.34.6.0.11.1.26']]

  time

0..* O

  0..1 O

0..* O

  0..1 O

Gültigkeitszeitraum der Versicherungspolizze. Weitere Beteiligte
documentationOf

  serviceEvent

    effectiveTime

1..* M

  1..1 M

    1..1 M

1..1 M

  1..1 M

    1..1 M

1..* M

  1..1 M

    1..1 M

Zeitraum der durchgeführten Gesundheitsdienstleistung. Documentation Of Service Event - Labor und Mikrobiologie
componentOf

  encompassingEncounter

    effectiveTime

0..1 O

  1..1 M

    1..1 M

0..1 O

  1..1 M

    1..1 M

Zeitraum des Patientenkontakts. Patientenkontakt (Aufenthalt)
[Tabelle 5]:Übersichtstabelle der Header-Elemente für Zeitpunkte/Zeitspannen

14.3 Übersichtstabelle der CDA Strukturen des Bodys

Die folgenden Tabellen geben die im ELGA Labor- bzw. Mikrobiologiebefund verwendeten Sections und Entries wieder. Angaben über die Verwendung einzelner Elemente können - sofern nicht in dieser Tabelle aufgeführt - in den jeweiligen Section- oder Entry-Spezifikationen gefunden werden (aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde auf die Darstellung aller Ebenen verzichtet).

14.3.1 Laborbefund

Section bzw. Entry OID Kard/Konf Kapitel
Brieftext 1.2.40.0.34.6.0.11.2.69 0..1 O Link
Überweisungsgrund - optional codiert 1.2.40.0.34.6.0.11.2.6 0..1 O Link
Konsultationsgrund Problem Concern Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.30 0..* O Link
Anamnese - Labor und Mikrobiologie 1.2.40.0.34.6.0.11.2.109 0..1 O Link
Anamnese Entry - Labor und Mikrobiologie 1.2.40.0.34.6.0.11.3.12 0..* O Link
Anamnese Observation - Labor und Mikrobiologie 1.2.40.0.34.6.0.11.3.164 1..* M Link
Angeforderte Untersuchungen - optional codiert 1.2.40.0.34.6.0.11.2.15 0..1 O Link
Angeforderte Untersuchung Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.169 0..* O Link
Probeninformation (Specimen Section) 1.2.40.0.34.6.0.11.2.93 0..1 C Link
Probeninformation (Specimen Entry) 1.2.40.0.34.6.0.11.3.160 1..1 M Link
Specimen Collection 1.2.40.0.34.6.0.11.3.161 1..* M Link
Specimen Received 1.2.40.0.34.6.0.11.3.162 0..1 O Link
Laboratory Specialty Section 1.2.40.0.34.6.0.11.2.102 1..* M Link
Laboratory Report Data Processing Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.25 1..1 M Struktur
Befundbewertung 1.2.40.0.34.6.0.11.2.103 0..1 O Link
Comment Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.11 1..1 R Link
Beilagen 1.2.40.0.34.6.0.11.2.71 0..1 O Link
Abschließende Bemerkung 1.2.40.0.34.6.0.11.2.70 0..1 O Link
[Tabelle 6]:Übersichtstabelle der CDA Strukturen des Bodys des Laborbefundes

14.3.2 Mikrobiologiebefund

Derzeit werden Mikrobiologiebefunde mit mehreren Untersuchungsmaterialien NICHT unterstützt. Das bedeutet, dass in einem Mikrobiologiebefund nur genau ein Untersuchungsmaterial dokumentiert werden darf. Falls mehrere Untersuchungsmaterialien zu einem Auftrag eingesendet wurden, müssen diese auf mehrere Befunde aufgeteilt werden! Die Information kann in der Section Befundbewertung festgehalten werden.

Hintergrund: Die maschinenlesbare Angabe der Abhängigkeiten der Untersuchungsmaterialien und der zugehörigen Analysen würde sowohl für Dokumentenersteller als auch für die Nutzer der maschinenlesbaren Daten überaus komplex und daher zu fehleranfällig werden.

Das für die Codierung des Untersuchungsmaterials erforderliche Template "Specimen Collection" kann entweder unter dem Template "Probeninformation (Specimen Entry)" oder dem Template "Laboratory Report Data Processing Entry" platziert werden.

Section bzw. Entry OID Kard/Konf Kapitel
Brieftext 1.2.40.0.34.6.0.11.2.69 0..1 O Link
Überweisungsgrund - optional codiert 1.2.40.0.34.6.0.11.2.6 0..1 O Link
Konsultationsgrund Problem Concern Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.30 0..* O Link
Anamnese - Labor und Mikrobiologie 1.2.40.0.34.6.0.11.2.109 0..1 O Link
Anamnese Entry - Labor und Mikrobiologie 1.2.40.0.34.6.0.11.3.12 0..* O Link
Anamnese Observation - Labor und Mikrobiologie 1.2.40.0.34.6.0.11.3.164 1..* M Link
Angeforderte Untersuchungen - optional codiert 1.2.40.0.34.6.0.11.2.15 0..1 O Link
Angeforderte Untersuchung Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.169 0..* O Link
Probeninformation (Specimen Section) 1.2.40.0.34.6.0.11.2.93 0..1 C Link
Probeninformation (Specimen Entry) 1.2.40.0.34.6.0.11.3.160 1..1 M Link
Specimen Collection 1.2.40.0.34.6.0.11.3.161 1..* M Link
Specimen Received 1.2.40.0.34.6.0.11.3.162 0..1 O Link
Von den folgenden "Laboratory Specialty Sections" MUSS zumindest eine vorkommen.
Laboratory Specialty Section (Mikroskopie) 1.2.40.0.34.6.0.11.2.105 0..1 O Link
Laboratory Report Data Processing Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.25 1..1 M Struktur
Laboratory Specialty Section (Kultureller Erregernachweis) 1.2.40.0.34.6.0.11.2.106 0..1 O Link
Laboratory Report Data Processing Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.25 1..1 M Struktur
Laboratory Specialty Section (Molekularer Erregernachweis) 1.2.40.0.34.6.0.11.2.107 0..1 O Link
Laboratory Report Data Processing Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.25 1..1 M Struktur
Laboratory Specialty Section (Infektionsserologie) 1.2.40.0.34.6.0.11.2.108 0..1 O Link
Laboratory Report Data Processing Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.25 1..1 M Struktur
Befundbewertung 1.2.40.0.34.6.0.11.2.103 0..1 O Link
Comment Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.11 1..1 R Link
Beilagen 1.2.40.0.34.6.0.11.2.71 0..1 O Link
Abschließende Bemerkung 1.2.40.0.34.6.0.11.2.70 0..1 O Link
[Tabelle 7]:Übersichtstabelle der CDA Strukturen des Bodys des Mikrobiologiebefundes

14.3.3 Struktur: Laboratory Report Data Processing Entry

Section bzw. Entry OID Kard/Konf Kapitel
Laboratory Report Data Processing Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.25 1..1 M Link
Von den folgenden Elementen MUSS zumindest eines vorkommen:
Specimen Collection 1.2.40.0.34.6.0.11.3.161 0..* C Link
Specimen Received 1.2.40.0.34.6.0.11.3.162 0..1 O Link
Notification Organizer 1.2.40.0.34.6.0.11.3.165 0..1 O Link
Von den folgenden Elementen MUSS zumindest eines vorkommen:
Notifiable Condition 1.2.40.0.34.6.0.11.3.166 0..* O Link
Case Identification 1.2.40.0.34.6.0.11.3.170 0..* O Link
Laboratory Isolate Organizer 1.2.40.0.34.6.0.11.3.167 0..* O Link
Von den folgenden Elementen MUSS zumindest eines vorkommen:
Laboratory Battery Organizer 1.2.40.0.34.6.0.11.3.26 0..* O Link
Laboratory Observation 1.2.40.0.34.6.0.11.3.27 0..* O Link
Eingebettetes Objekt Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.19 0..* O Link
Comment Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.11 0..* O Link
Laboratory Battery Organizer 1.2.40.0.34.6.0.11.3.26 0..* O Link
Laboratory Observation 1.2.40.0.34.6.0.11.3.27 0..* O Link
Eingebettetes Objekt Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.19 0..* O Link
Comment Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.11 0..* O Link
Laboratory Observation 1.2.40.0.34.6.0.11.3.27 0..* O Link
Comment Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.11 0..* O Link
Eingebettetes Objekt Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.19 0..* O Link
Comment Entry 1.2.40.0.34.6.0.11.3.11 0..* O Link
[Tabelle 8]:Übersichtstabelle der CDA Strukturen des Laboratory Report Data Processing Entries

14.4 CDA Templates

14.4.1 IHE PaLM TF-3 Konformität

Der vorliegende Leitfaden baut auf den Definitionen des "IHE Pathology and Laboratory Medicine (PALM) Technical Framework Volume 3 (PaLM TF-3) Revision 10.0, 2019"[23] auf, welche durch diesen Leitfaden weiter eingeschränkt werden. Dadurch erhalten die entsprechenden Templates ihre Gültigkeit und sind aus Konformitätsgründen bei Komponenten, welche über eine entsprechende Definition verfügen, auch anzugeben.

Entsprechend den Vorgaben des IHE Frameworks für Labor sind für Personen und Organisationen die Angabe eines Namens ("name"-Element), einer Adresse ("addr"-Element) und einer Telekom-Verbindung ("telecom"-Element) verpflichtend. Diese können jedoch mit einem nullFlavor versehen werden.

14.4.2 Document Level Templates

14.4.2.1 Laborbefund

Id1.2.40.0.34.6.0.11.0.11Gültigkeit2020‑08‑25 14:35:13
StatusKyellow.png EntwurfVersions-Label3.0.0
Nameatlab_document_LaborbefundBezeichnungLaborbefund
Beschreibung
Der Laborbefund erlaubt es, beliebige Befundbereiche, Befundgruppen und deren Ergebnisse im Rahmen eines Dokumentes zu übermitteln. Dabei kann es vorkommen, dass der Befund auch nur einen bestimmten Befundbereich (z.B. Hämatologie) oder verschiedene Befundbereiche enthält. Diesem Umstand wird durch die Angabe der enthaltenen Befundbereiche bei der Registrierung des Laborbefundes in den XDS-Metadaten Rechnung getragen. Durch die Registrierung der in dem Laborbefund enthaltenen Befundbereiche über die serviceEvents in den XDS-Metadaten ("eventCodeList") sind auch Detailbefunde in der ELGA einfach auffindbar.
KontextPfadname /
KlassifikationCDA Document Level Template
Offen/GeschlossenGeschlossen (nur definierte Elemente sind erlaubt)
Benutzt
Benutzt 39 Templates
Benutzt als NameVersion
1.2.40.0.34.6.0.11.1.10InklusionKgreen.png Document Realm (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.30InklusionKgreen.png Document TypeId (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.1InklusionKgreen.png Document Id (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.45InklusionKgreen.png Document StatusCode (1.0.1+20210624)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.46InklusionKgreen.png Document TerminologyDate (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.44InklusionKgreen.png Document PracticeSettingCode (1.1.0+20210303)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.11InklusionKgreen.png Document Effective Time (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.12InklusionKgreen.png Document Confidentiality Code (1.0.1+20210628)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.13InklusionKgreen.png Document Language (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.15InklusionKgreen.png Document Set Id and Version Number (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.3InklusionKgreen.png Record Target (1.2.0+20210303)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.2InklusionKgreen.png Author (1.0.1+20210303)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.22InklusionKgreen.png Data Enterer (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.4InklusionKgreen.png Custodian (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.24InklusionKgreen.png Information Recipient (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.5InklusionKgreen.png Legal Authenticator (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.49InklusionKyellow.png Laboratory Results Validator (1.0.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.42InklusionKyellow.png Participant Auftraggeber / Ordering Provider (1.1.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.20InklusionKgreen.png Participant Fachlicher Ansprechpartner (1.0.1+20210630)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.23InklusionKgreen.png Participant Hausarzt (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.27InklusionKgreen.png Participant Auskunftsberechtigte Person (Notfallkontakt) (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.25InklusionKgreen.png Participant Angehoerige (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.26InklusionKgreen.png Participant Versicherung (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.29InklusionKgreen.png Participant Betreuungsorganisation (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.28InklusionKgreen.png Participant Weitere Behandler (1.0.0+20210219)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.9InklusionKgreen.png In Fulfillment Of (1.0.1+20210628)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.48InklusionKyellow.png Documentation Of Service Event - Labor und Mikrobiologie (1.0.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.14InklusionKgreen.png Document Replacement - Related Document (1.0.1+20210628)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.1.50InklusionKyellow.png Component Of - Encompassing Encounter with id (1.0.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.2.69ContainmentKgreen.png Brieftext (1.0.1+20210628)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.2.6ContainmentKyellow.png Überweisungsgrund - optional codiert (1.0.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.2.109ContainmentKyellow.png Anamnese - Labor und Mikrobiologie - optional codiert (1.0.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.2.15ContainmentKyellow.png Angeforderte Untersuchungen - optional codiert (1.0.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.2.93ContainmentKyellow.png Probeninformation (Specimen Section) (1.0.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.2.102ContainmentKyellow.png Laboratory Specialty Section (1.0.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.2.103ContainmentKyellow.png Befundbewertung (1.0.0)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.2.71ContainmentKgreen.png Beilagen (1.0.1+20210628)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.2.70ContainmentKgreen.png Abschließende Bemerkung (1.0.1+20210628)DYNAMIC
1.2.40.0.34.6.0.11.9.33InklusionKgreen.png Stylesheet Test eBefund (1.0.1+20210628)DYNAMIC
ItemDTKardKonfBeschreibungLabel
hl7:ClinicalDocument
(atl...und)
Treetree.png@classCode
cs0 … 1FDOCCLIN
Treetree.png@moodCode
cs0 … 1FEVN
 ConstraintEntsprechend den Vorgaben des IHE Frameworks für Labor sind für Personen und Organisationen die Angabe eines Namens ("name"-Element), einer Adresse ("addr"-Element) und einer Telekom-Verbindung ("telecom"-Element) verpflichtend. Diese können jedoch mit einem nullFlavor versehen werden.
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.10 Document Realm (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:realmCode
CS1 … 1M Hoheitsbereich des Dokuments.

Fester Wert: @code = AT
(aus ValueSet „ELGA_RealmCode“)
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@code
1 … 1FAT
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.30 Document TypeId (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:typeId
II1 … 1MDokumentformat CDA R2
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F2.16.840.1.113883.1.3
Treeblank.pngTreetree.png@extension
st1 … 1FPOCD_HD000040
Treetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MFixe OID für alle Dokumente, die in der Governance-Gruppe "eHealth Austria" abgestimmt werden und von einem zentralen Art-Decor-Repository abgeleitet werden (AT-CDA-BBR).(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.0.1
Treetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MOID des Implementierungsleitfadens "Labor- und Mikrobiologiebefund" (Dokument-OID). Dient als informative Referenz.(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.7.4.9.3
Treetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MOID des Art-Decor-Templates für das Dokument "Laborbefund" (Document Level Template für Schematron)(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.0.11
Treetree.pnghl7:templateId
IINPIHE PalM TF3 Rev.10, 6.3.2.3 templateId


Im Grunde folgt dieser Leitfaden den Vorgaben der IHE. Die Codierung der "Laboratory Specialty Section" erfolgt allerdings nicht nach den von IHE vorgegebenen LOINC-Codes. Deshalb darf diese templateID nicht angegeben werden.

(atl...und)
wo [@root='1.3.6.1.4.1.19376.1.3.3']
Treeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.3.6.1.4.1.19376.1.3.3
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.1 Document Id (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:id
II1 … 1MDokumenten-Id des CDA-Dokuments.
Es MUSS eine gültige und innerhalb des ID-Pools eindeutige Dokumenten-ID angegeben werden.

Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß „Identifikations-Elemente“ zu befolgen.
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1R
Treetree.pnghl7:code
CE1 … 1MFür den Laborbefund ist sowohl als Dokumententyp (/ClinicalDocument/code) als auch als Dokumentenklasse (/ClinicalDocument/code/translation) "11502-2 - Laboratory report" anzugeben.


↔ Hinweis zum XDS-Mapping:

  • Das code-Element wird in das XDS-Metadaten-Attribut XDSDocumentEntry.typeCode übernommen.
  • Das translation-Element wird in das XDS-Metadaten-Attribut XDSDocumentEntry.classCode übernommen.
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st0 … 1FLOINC
Treeblank.pngTreetree.png@code
CONF1 … 1F11502-2
Treeblank.pngTreetree.png@codeSystem
1 … 1F2.16.840.1.113883.6.1 (LOINC)
Treeblank.pngTreetree.png@displayName
1 … 1FLaboratory report
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:translation
CD1 … 1MFixe Dokumentenklasse "11502-2 - Laboratory report"(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st0 … 1FLOINC
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
CONF1 … 1F11502-2
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
1 … 1F2.16.840.1.113883.6.1 (LOINC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
1 … 1FLaboratory report
Treetree.pnghl7:title
ST1 … 1M Der Titel des CDA Dokuments für den lesenden Empfänger. MUSS die Art des Dokuments (Dokumenttyp) widerspiegeln.

Zum Beispiel "Laborbefund".
(atl...und)
Eingefügt0 … 1C von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.45 Document StatusCode (DYNAMIC)
 ConstraintLabor- und Mikrobiologiebefunde sind grundsätzlich abgeschlossene bzw. "fertige" Dokumente - in diesen Fällen erübrigt sich die Angabe eines Status.

Befunde, in denen die Ergebnisse bestimmter Analysen noch ausständig sind ("Wert folgt"), MÜSSEN den Dokumentenstatus "active" erhalten und das Ergebnis der ausständigen Analyse MUSS den SNOMED CT Code "255599008 - Incomplete (qualifier value)" erhalten.
Treetree.pngsdtc:statusCode
CS0 … 1C
Status eines Dokuments.
e-Befunde sind grundsätzlich abgeschlossene bzw. "fertige" ("completed") Dokumente, daher entfällt die Angabe eines Status. In folgenden Ausnahmen SOLL der Status eines Dokuments wie folgt angegeben werden:
  • active”: z.B. wenn bekannt ist, dass Updates folgen werden: Etwa für "vorläufige ärztliche Entlassungsbriefe" oder Laborbefunde, für die noch Ergebnisse einzelner Analysen ausständig sind
  • nullified”: z.B. für Dokumente, die gemäß Anwendungsfall "Storno von ELGA-Dokumenten" storniert werden, wobei zusätzlich ein letztes Dokument mit Storniert-Status in der Versionskette registriert wird.
↔ Hinweis zum XDS-Mapping: Der Status wird nicht in die XDS-Metadaten übernommen!
(atl...und)
 Constraint
Zulässige Werte für sdtc:statusCode/@code sind "active" und "nullified"

 CONF
@code muss "nullified" sein
oder
@code muss "active" sein
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.46 Document TerminologyDate (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7at:terminologyDate
TS.DATE.FULL1 … 1MDas Terminologie-Datum des Dokumentes
Das Datum, an dem die lokal zur Implementierung verwendeten Value Sets mit dem österreichischen Terminologieserver abgeglichen wurden, wird hier angegeben.
(atl...und)
 ConstraintDas Datum der letzten Terminologie-Aktualisierung MUSS entsprechend klassischer HL7 V3 Notation im Format "YYYYMMDD" angegeben werden.
Beispiel: 20200527
Treetree.pnghl7at:formatCode
CD1 … 1M ↔ Hinweis zum XDS-Mapping: 
@code wird in das XDS-Attribut XDSDocumentEntry.formatCode übernommen.
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st0 … 1FELGA_FormatCode
Treeblank.pngTreetree.png@code
CONF1 … 1Furn:hl7-at:lab:3.0.0+20210801
Treeblank.pngTreetree.png@codeSystem
1 … 1F1.2.40.0.34.5.37
Treeblank.pngTreetree.png@displayName
1 … 1FELGA Labor- und Mikrobiologiebefund 3.0.0+20210801
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.44 Document PracticeSettingCode (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7at:practiceSettingCode
CD1 … 1MDie fachliche Zuordnung des Dokumentes(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@displayName
1 … 1R
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.75 atcdabbr_PracticeSetting_VS (DYNAMIC)
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.11 Document Effective Time (DYNAMIC)
Angabe des medizinisch zutreffendsten Datums - in der Regel das Abnahmedatum/-zeit des Untersuchungsmaterials. Sollte dieses nicht vorliegen, kann auf andere möglichst passende Zeitpunkte zurückgegriffen werden: Auftragszeitpunkt, Laboreingangszeitpunkt, Vidierungszeitpunkt, etc.
Treetree.pnghl7:effectiveTime
TS.AT.TZ1 … 1M
Relevantes Datum des Dokuments.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Zeit-Elemente“ zu befolgen.
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-11Kyellow.png Erstellungsdatum Kyellow.png Dataset A 2019
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.12 Document Confidentiality Code (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:confidentialityCode
CE1 … 1MVertraulichkeitscode des Dokuments aus ValueSet „ELGA_Confidentiality“. 
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-13Kyellow.png Vertraulichkeitscode Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st1 … 1FHL7:Confidentiality
 ConstraintFür ELGA-Dokumente ist ausschließlich "N" erlaubt!
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.13 Document Language (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:language​Code
CS.LANG1 … 1MSprachcode des Dokuments.
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-14Kyellow.png Sprachcode Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.10 atcdabbr_LanguageCode (DYNAMIC)
 ConstraintFür ELGA ist in @code für CDA und Ableitungen in die XDSDocumentEntry-Metadaten derzeit ausschließlich der Wert "de-AT" zulässig.
Für eHealth und zukünftige Versionen der ELGA Leitfäden können weitere Sprachcodes erlaubt werden.
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.15 Document Set Id and Version Number (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:setId
II1 … 1M
Eindeutige Id des Dokumentensets. Diese bleibt über alle Versionen der Dokumente gleich (initialer Wert bleibt erhalten).
Die setId SOLL unterschiedlich zur clinicalDocument.id sein.
↔ Hinweis zum XDS-Mapping: Dieses Element wird ins XDS-Attribut referenceIdList ("urn:elga:iti:xds:2014:ownDocument_setId") gemappt.
Hinweis: Bestimmte Systeme, die bei der Übernahme der setId in die XDS-Metadaten mit dem V2-Datentyp CX arbeiten, könnten ein Problem mit @extension-Attributen haben, die länger als 15 Zeichen sind.
(atl...und)
Treetree.pnghl7:versionNumber
INT.​NONNEG1 … 1MVersionsnummer des Dokuments, wird bei neuen Dokumenten mit 1 festgelegt.
Die versionNumber ist eine natürliche Zahl für die fortlaufende Versionszählung. Mit einer neuen Version wird diese Zahl hochgezählt, während die setId gleich bleibt.
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@value
int1 … 1RVersionsnummer als positive ganze Zahl.
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.3 Record Target (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:recordTarget
1 … 1MKomponente für die Patientendaten.(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-64Kyellow.png Patient Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs0 … 1FRCT
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:patientRole
1 … 1MPatientendaten.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FPAT
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II2 … *RPatientenidentifikatoren(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-66Kyellow.png SVNr Kyellow.png Dataset A 2019
at-cda-bbr-data​element-65Kyellow.png LokaleID Kyellow.png Dataset A 2019
at-cda-bbr-data​element-67Kyellow.png bPK-GH Kyellow.png Dataset A 2019
at-cda-bbr-data​element-193Kyellow.png EKVK Kyellow.png Dataset A 2019
 ConstraintHinweis: Die Reihenfolge der id-Elemente MUSS unbedingt eingehalten werden!

*id[1] Identifikation des Patienten im lokalen System (1..1 M)
↔ Hinweis zum XDS-Mapping: Das Element id[1] wird ins XDS-Attribut sourcePatientId gemappt.

*id[2] Sozialversicherungsnummer des Patienten (1..1 R):
   - @root: OID der Liste aller österreichischen Sozialversicherungen, fester Wert: 1.2.40.0.10.1.4.3.1 (1..1 M)
   - @extension: Vollständige Sozialversicherungsnummer des Patienten (10 Stellen) (1..1 M)
   - @assigningAuthorityName: Fester Wert: Österreichische Sozialversicherung (0..1 O)

   Zugelassene nullFlavor:
   - NI … Patient hat keine Sozialversicherungsnummer (z.B. Ausländer)
   - UNK … Patient hat eine Sozialversicherungsnummer, diese ist jedoch unbekannt

*id[@root="1.2.40.0.10.2.1.1.149"] Bereichsspezifisches Personenkennzeichen (0..1 O):
   - @root: OID der österreichischen bPK, fester Wert: 1.2.40.0.10.2.1.1.149 (1..1 M)
   - @extension: bPK des Patienten: concat(Bereichskürzel, ":", bPK) (Base64,28 Zeichen). Typischerweise bPK-GH (Gesundheit). Kann im Zusammenhang mit E-ID auch andere Bereichskürzel tragen.
Anmerkung: Das bPK dient ausschließlich der Zuordnung der elektronischen Identität und darf daher nicht am Ausdruck erscheinen (1..1 M)
   - @assigningAuthorityName: Fester Wert: Österreichische Stammzahlenregisterbehörde (0..1 O)

*id[@root="1.2.40.0.34.4.21"] Europäische Krankenversicherungskarte (0..1 O):
   - @root: OID der EKVK, fester Wert: 1.2.40.0.34.4.21 (1..1 M)
   - @extension: Datenfelder der EKVK nach folgender Bildungsvorschrift: concat(Feld 6,"^",Feld 7,"^",Feld 8,"^",Feld 9) wobei Feld 6 "Persönliche Kennummer" angegeben sein MUSS (1..1 M). Die übrigen Datenfelder sind optional (0..1 O). In Feld 9 MUSS die Datumsangabe im Format YYYMMDD erfolgen.
   - @assigningAuthorityName: Fester Wert: Nationaler Krankenversicherungsträger (0..1 O)

Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß „Identifikations-Elemente“ zu befolgen.
 Beispiel
EKVK Beispiel-Max
<!-- Beispiel einer EKVK Maximum-Variante -->
<id root="1.2.40.0.34.4.21" extension="123456789^1100-OEGK^800400010016^20251231"/>
 Beispiel
EKVK Beispiel-Min
<!-- Beispiel einer EKVK Minimum-Variante -->
<id root="1.2.40.0.34.4.21" extension="123456789"/>
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
0 … 2R
Adresse des Patienten.
Es MUSS eine mögliche Adresse unterstützt werden. Spezielle Leitfäden (z.B. Entlassungsbrief Pflege) können es erforderlich machen, dass mehr als eine Adresse unterstützt werden muss.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-68Kyellow.png Adresse Kyellow.png Dataset A 2019
 Constraint
Werden mehrere gleichartige address-Elemente strukturiert (z.B. Home, Pflege), MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *RKontakt-Element. Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß „Kontaktdaten-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-72Kyellow.png Kontaktdaten Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
url1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom-Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß Value-Set „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (z.B Heim, Arbeitsplatz), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:patient
1 … 1MName des Patienten.
Für den Namen ist verpflichtend Granularitätsstufe 2 („strukturierte Angabe des Namens‘‘) anzuwenden!
Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß „Namen-Elemente von Personen PN“ zu befolgen.
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-70Kyellow.png Name Kyellow.png Dataset A 2019
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FPSN
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@determiner​Code
cs0 … 1FINSTANCE
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:name
PN1 … 1MNamen-Element (Person)(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
cs0 … 1 
Die genaue Bedeutung des angegebenen Namens, z.B. Angabe eines Künstlernamens mit „A" für „Artist“.
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_EntityNameUse“.
Wird kein @use Attribut angegeben, gilt der Name als rechtlicher Name („L“).
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:prefix
ENXP0 … *
Beliebig viele Präfixe zum Namen, z.B. Akademische Titel
Achtung: Die Angabe der Anrede („Frau“, „Herr“), ist im CDA nicht vorgesehen!
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@qualifier
cs0 … 1 
Bedeutung eines prefix-Elements, z.B. Angabe eines akademischen mit "AC" für „Academic“.
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_EntityNamePartQualifier".
 CONF
Der Wert von @qualifier muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.6.0.10.8 ELGA_EntityNamePartQualifier_VS (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:family
ENXP1 … *MMindestens ein Hauptname (Nachname).(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@qualifier
cs0 … 1 
Bedeutung eines family-Elements, z.B Angabe eines Geburtsnamen mit „BR" für „Birth“.
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_EntityNamePartQualifier“.
 CONF
Der Wert von @qualifier muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.6.0.10.8 ELGA_EntityNamePartQualifier_VS (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:given
ENXP1 … *MMindestens ein Vorname(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@qualifier
cs0 … 1 
Die genaue Bedeutung eines given-Elements, beispielsweise dass das angegebene Element einen Geburtsnamen bezeichnet, z.B. BR („Birth“).
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_EntityNamePartQualifier“
 CONF
Der Wert von @qualifier muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.6.0.10.8 ELGA_EntityNamePartQualifier_VS (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:suffix
ENXP0 … *Beliebig viele Suffixe zum Namen(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@qualifier
cs0 … 1 Die genaue Bedeutung eines suffix-Elements, beispielsweise dass das angegebene Suffix einen akademischen Titel darstellt, z.B.: AC („Academic“).
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_EntityNamePartQualifier“.
 CONF
Der Wert von @qualifier muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.6.0.10.8 ELGA_EntityNamePartQualifier_VS (DYNAMIC)
Auswahl1 … 1
Das "administrative Geschlecht" ist das soziale oder gesellschaftliche Geschlecht ("Gender"). Das administrative Geschlecht ist daher grundsätzlich getrennt von den biologischen Merkmalen der Person zu sehen. Grundsätzlich soll das administrative Geschlecht dem im Zentralen Melderegister (ZMR) eingetragenen Geschlecht entsprechen.
Über ein Translation-Element können weitere Angaben zum Geschlecht gemacht werden, wenn diese abweichend vom administrativen Geschlecht sind, z.B.:
  • Biologisches Geschlecht
  • Geschlecht in der Sozialversicherung
  • Geschlecht für die Stations-/Bettenbelegung im Krankenhaus
Codierung des Geschlechts des Patienten aus ValueSet "ELGA_AdministrativeGender".
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:administrative​Gender​Code[not(@nullFlavor)]
  • hl7:administrative​Gender​Code[@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:administrative​Gender​Code
CE0 … 1(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-74Kyellow.png Geschlecht Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1F2.16.840.1.113883.5.1
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st0 … 1FHL7:AdministrativeGender
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.4 ELGA_AdministrativeGender (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:translation
CD0 … *RÜber ein Translation-Element können weitere Angaben zum Geschlecht gemacht werden, wenn diese abweichend vom administrativen Geschlecht sind, z.B.: Biologisches Geschlecht, Geschlecht in der Sozialversicherung, Geschlecht für die Stations-/Bettenbelegung im Krankenhaus(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
 Beispiel
Beispiel für eine SNOMED CT Angabe
<translation code="772004004" codeSystem="2.16.840.1.113883.6.96" displayName="Non-binary gender"/>
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:administrative​Gender​Code
CE0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Auswahl1 … 1
Geburtsdatum des Patienten.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Zeit-Elemente“ zu befolgen.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:birthTime
  • hl7:birthTime[@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:birthTime
TS.AT.VAR0 … 1(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-75Kyellow.png Geburtsdatum Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:birthTime
TS.AT.VAR0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pngsdtc:deceasedInd
BL0 … 1RKennzeichen, dass die Person verstorben ist. Kann alternativ zum Todesdatum angegeben werden, v.a. wenn der Todeszeitpunkt nicht bekannt ist.(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-192Kyellow.png Verstorben-Kennzeichen Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pngsdtc:deceasedTime
TS.AT.TZ0 … 1RTodesdatum der Person.(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-191Kyellow.png Todesdatum Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:marital​Status​Code
CE0 … 1RCodierung des Familienstands des Patienten.
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_MaritalStatus“
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-98Kyellow.png Familienstand Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1F2.16.840.1.113883.5.2
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st1 … 1FHL7:MaritalStatus
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.11 ELGA_MaritalStatus (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:religious​Affiliation​Code
CE0 … 1RCodierung des Religionsbekenntnisses des Patienten.
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_ReligiousAffiliation“
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-99Kyellow.png Religionsbekenntnis Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1F2.16.840.1.113883.2.16.1.4.1
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st1 … 1FHL7.AT:ReligionAustria
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.18 ELGA_ReligiousAffiliation (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:raceCode
NPRasse des Patienten.
Darf nicht verwendet werden!
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:ethnic​Group​Code
NPEthnische Zugehörigkeit des Patienten.
Darf nicht verwendet werden!
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:guardian
0 … *R
Gesetzlicher Vertreter:
  1. Vorsorgebevollmächtigte/r (Bevollmächtigte/r durch Vorsorgevollmacht)
  2. Gewählte/r ErwachsenenvertreterIn
  3. Gesetzliche/r ErwachsenenvertreterIn
  4. Gerichtliche/r ErwachsenenvertreterIn (Sachwalter)
Der gesetzliche Vetreter kann entweder eine Person (guardianPerson) oder eine Organisation (guardianOrganization) sein.
Beim Patienten können optional ein oder mehrere gesetzliche Vetreter angegeben werden. Wenn ein gesetzliche Vetreter bekannt ist, SOLL diese Information auch angegeben werden.
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-88Kyellow.png Gesetzlicher Vertreter Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FGUARD
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
0 … 1R
Die Adresse des gesetzlichen Vertreters oder der Organisation.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Adress-Elemente“ zu befolgen.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *RBeliebig viele Kontaktdaten des gesetzlichen Vertreters als Person oder Organisation.
Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß „Kontaktdaten-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom-Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß Value-Set „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (z.B. Heim, Arbeitsplatz) Bsp: WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Auswahl1 … 1
Angabe des gesetzlichen Vertreters als Person (guardianPerson in Granularitätsstufe 1 oder 2) ODER als Organisation (guardianOrganization)
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:guardian​Person welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)
  • hl7:guardian​Person welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
  • hl7:guardian​Organization welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.27 Organization Name Compilation (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:guardian​Person
0 … 1Name des gesetzlichen Vertreters: Angabe in Granularitätsstufe 1
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:guardian​Person
0 … 1Name des gesetzlichen Vertreters: Angabe in Granularitätsstufe 2
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:guardian​Organization
0 … 1RName des gesetzlichen Vertreters (Organisation)
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.27 Organization Name Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:birthplace
0 … 1RGeburtsort des Patienten.(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-76Kyellow.png Geburtsort Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FBIRTHPL
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:place
1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FPLC
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@determiner​Code
cs0 … 1FINSTANCE
Auswahl1 … 1Elemente in der Auswahl:
  • hl7:addr welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.10 Address Compilation Minimal (DYNAMIC)
  • hl7:addr welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Die Adresse des Geburtsorts. Minimalangabe. Alle Elemente optional.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.10 Address Compilation Minimal (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Die Adresse des Geburtsorts, struktuiert.
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:language​Communication
0 … *R
Informationen bezüglich der Sprachfähigkeiten und Ausdrucksform des Patienten.
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-100Kyellow.png Sprachfähigkeit Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:language​Code
CS1 … 1MSprache, die vom Patienten zu einem bestimmten Grad beherrscht wird (geschrieben oder gesprochen).

In der Klasse languageCommunication können Informationen bezüglich der Sprachfähigkeiten und Ausdrucksform (z.B. gesprochen oder geschrieben) des Patienten angegeben werden.
Dieser Leitfaden schränkt die möglichen Werte für die Sprache auf Werte aus dem Value Set ELGA_HumanLanguage ein.

Die Gebärdensprache ist als eigene Sprache inkl. Ländercode anzugeben, mit der Ergänzung des Länder-/Regional-Codes (z.B. sgn-at), die Ausdrucksweise (MoodCode) wird in diesem Fall nicht angegeben (denn expressed / received signed wären redundant).
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-101Kyellow.png Sprache Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1RZulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_HumanLanguage“ aus Code-System „HL7:HumanLanguage 2.16.840.1.113883.6.121“
Gemäß IETF / RFC 3066 enthält es ein bestimmtes Subset von Codes aus ISO 639-1 und ISO 639-2 (also zwei- und dreistellige Sprachcodes). Gemäß RFC 3066 ist es zulässig, eine Angabe der landestypischen Ausprägung der Sprache nach einem Bindestrich anzufügen. Das Land wird dabei nach ISO 3166-1 Alpha 2 angegeben. Dies MUSS bei der Auswertung des languageCodes berücksichtigt und toleriert werden.
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.173 ELGA_HumanLanguage (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:modeCode
CE0 … 1CAusdrucksform der Sprache.
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_LanguageAbilityMode“
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1F2.16.840.1.113883.5.60
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st0 … 1FHL7:LanguageAbilityMode
 ConstraintBei Strukturierung einer Gebärdensprache ist dieses Element NICHT ERLAUBT, NP [0..0] und MUSS daher komplett entfallen
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.175 ELGA_LanguageAbilityMode (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:proficiency​Level​Code
CE0 … 1RGrad der Sprachkenntnis in der Sprache.
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_ProficiencyLevelCode“
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-102Kyellow.png Grad der Sprachkenntnis Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1F2.16.840.1.113883.5.61
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st0 … 1FHL7:LanguageAbilityProficiency
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.174 ELGA_ProficiencyLevelCode (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:preference​Ind
BL0 … 1RKennzeichnung, ob die Sprache in der angegebenen Ausdrucksform vom Patienten bevorzugt wird.(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-103Kyellow.png Sprachpräferenz Kyellow.png Dataset A 2019
 Schematron assertrole error 
 testnot(hl7:id[1]/@nullFlavor) 
 MeldungDie Verwendung von id/@nullFlavor ist an dieser Stelle NICHT ERLAUBT. 
 Schematron assertrole error 
 testnot(hl7:id[2]/@nullFlavor) or (hl7:id[2][@nullFlavor='UNK'] or hl7:id[2][@nullFlavor='NI']) 
 MeldungZugelassene nullFlavor sind "NI" und "UNK" 
Eingefügt1 … *M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.2 Author (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:author
1 … *MVerfasser des Dokuments.
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs0 … 1FAUT
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:functionCode
CE (extensible)0 … 1R
Funktionscode des Verfassers des Dokuments, z.B: „Diensthabender Oberarzt“, „Verantwortlicher Arzt für Dokumentation“,„Stationsschwester“.
Eigene Codes und Bezeichnungen können verwendet werden.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
Auswahl1 … 1
Der Zeitpunkt an dem das Dokument verfasst, bzw. inhaltlich fertiggestellt wurde.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:time[not(@nullFlavor)]
  • hl7:time[@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:time
TS.AT.TZ0 … 1(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:time
TS.AT.TZ0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:assignedAuthor
1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FASSIGNED
Auswahl1 … *
Identifikation des Verfassers des Dokuments im lokalen System des/der datenerstellenden Gerätes/Software.
ODER Identifikation des/der datenerstellenden Gerätes/Software. 
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:id[not(@nullFlavor)]
  • hl7:id[@nullFlavor='NI']
  • hl7:id[@nullFlavor='UNK']
 ConstraintZugelassene nullFlavor:
  • NI  ….... Person hat keine ID / Gerät/Software hat keine ID 
  • UNK  … Person hat eine ID, diese ist jedoch unbekannt / Gerät/Software hat eine ID, diese ist jedoch unbekannt
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … *
Identifikation des Verfassers des Dokuments im lokalen System des/der datenerstellenden Gerätes/Software.
ODER Identifikation des/der datenerstellenden Gerätes/Software. 
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='NI']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FNI
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:code
CE0 … 1R
Angabe der Fachrichtung des Verfassers des Dokuments („Sonderfach“ gem. Ausbildungsordnung), z.B: „Facharzt/Fachärztin für Gynäkologie“.
Wenn ein Autor mehreren ärztlichen Sonderfächern zugeordnet ist, kann das anzugebende Sonderfach gewählt werden. Additivfächer werden nicht angegeben.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.6 ELGA_AuthorSpeciality (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *
Kontaktdaten des Verfassers des Dokuments.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Kontaktdaten-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Auswahl1 … 1Elemente in der Auswahl:
  • hl7:assigned​Person welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
  • hl7:assigned​Authoring​Device welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.18 Device Compilation (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:assigned​Person
0 … 1
Personendaten des Verfassers des Dokuments.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Personen-Element“ zu befolgen, name-Element ist hier Mandatory.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:assigned​Authoring​Device
0 … 1Datenerstellendes Gerät
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.18 Device Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:represented​Organization
1 … 1MOrganisation, in deren Auftrag der Verfasser des Dokuments die Dokumentation verfasst hat.

↔ Hinweis zum XDS-Mapping: Da manche offiziellen Bezeichnungen von GDA sehr lang werden können, SOLL das name Element einer möglichst eindeutigen Kurzbezeichnung der Organisation entsprechen (im GDA-I im Tag description enthalten). Bei größeren Organisationen SOLL zusätzlich die Abteilung angegeben werden, damit die Zuordnung für den Leser einfacher wird. 

Beispiel: Statt "Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien-Medizinischer Universitätscampus" -->  "Wien AKH" bzw "Wien AKH - Augenambulanz" 


Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.5 Organization Compilation with id, name (DYNAMIC)
(atl...und)
 Constraint
  • id MUSS der OID der Organisation aus dem GDA-Index entsprechen.
  • name SOLL der Kurzbezeichnung im GDA-I entsprechen (sofern vorhanden)
  • Zu dem Namen größerer Organisationen SOLL auch die Abteilung angegeben werden., z.B.: „Amadeus Spital, Chirurgische Abteilung“
 Schematron assertrole error 
 testcount(hl7:author/hl7:assignedAuthor/hl7:assigned​Person)>0 
 MeldungEs MUSS immer zumindest eine Person als Autor angeführt sein. 
Eingefügt0 … 1 von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.22 Data Enterer (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:dataEnterer
0 … 1Schreibkraft, Medizinische/r Dokumentationsassistent/in, etc.
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-16Kyellow.png Schreibkraft Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs0 … 1FENT
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:time
TS.AT.TZ0 … 1R
Der Zeitpunkt an dem das Dokument geschrieben wurde.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Zeit-Elemente“ zu befolgen.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-17Kyellow.png Zeitpunkt des Schreibens Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:assignedEntity
1 … 1M
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.22 Assigned Entity (DYNAMIC)
(atl...und)
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.4 Custodian (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:custodian
1 … 1MVerwahrer des Dokuments.(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-24Kyellow.png Verwahrer Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs0 … 1FCST
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:assignedCustodian
1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FASSIGNED
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:represented​Custodian​Organization
1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FORG
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@determiner​Code
cs0 … 1FINSTANCE
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II1 … *MIdentifikation des Verwahrers des Dokuments, wie im GDA-Index angegeben. Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Identifikations-Elemente“ zu befolgen.(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:name
ON1 … 1MName des Verwahrers des Dokuments (Organisation). Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Namen-Elemente von Organisationen ON“ zu befolgen.(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *Kontaktdaten des Verwahrers des originalen Dokuments (Organisation). Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Kontaktdaten-Elemente“ zu befolgen.(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD1 … 1MAdresse des Verwahrers des Dokuments (Organisation). Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Adress-Elemente“ zu befolgen.
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
Eingefügt0 … * von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.24 Information Recipient (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:information​Recipient
0 … *Beabsichtiger Empfänger des Dokuments. 
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-26Kyellow.png Empfänger Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs0 … 1 Typ des Informationsempfängers, z.B: PRCP „Primärer Empfänger“.

Werden mehrere Empfänger angegeben, MUSS der primäre Empfänger über den typeCode definiert werden.
Hinweis: Das ist relevant, wenn Funktionen aus dem gerichteten Befundversand oder für den Briefdruck auf das Dokument angewendet werden.
 CONF
Der Wert von @typeCode muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.29 ELGA_InformationRecipientType (DYNAMIC)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-27Kyellow.png Empfänger Typ Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:intended​Recipient
1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1 
Auswahl1 … *Elemente in der Auswahl:
  • hl7:id[not(@nullFlavor)]
  • hl7:id[@nullFlavor='NI']
  • hl7:id[@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … *Identifikation des beabsichtigten Empfängers (Person).
Empfohlene Information für einen Empfänger ist die ID aus dem GDA-Index.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Identifikations-Elemente“ zu befolgen.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-28Kyellow.png ID des Empfängers Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … 1NI … Person hat keine ID (atl...und)
wo [@nullFlavor='NI']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FNI
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … 1UNK ... Person hat eine ID, diese ist jedoch unbekannt (atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Auswahl1 … 1
Personendaten des beabsichtigten Empfängers.
Empfehlung: Der Name des Empfängers und die Organisation, der er angehört, sollen in möglichst hoher Granularität angegeben werden. Aufgrund der gängigen Praxis kann als minimale Information für den Empfänger der unstrukturierte Name angegeben werden.
Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß Kapitel „Personen-Element“ zu befolgen.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:information​Recipient[hl7:name[count(child::*)=0]] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)
  • hl7:information​Recipient[hl7:name[count(child::*)!=0]] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:information​Recipient
 … 1Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)(atl...und)
wo [hl7:name [count(child::*)=0]]
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-29Kyellow.png Name Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:information​Recipient
 … 1Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)(atl...und)
wo [hl7:name [count(child::*)!=0]]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:received​Organization
0 … 1ROrganisation, der der beabsichtigte Empfänger angehört, z.B.: „Ordination des empfangenden Arztes“.
Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß Kapitel „Organisations-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-30Kyellow.png Organisation Kyellow.png Dataset A 2019
Eingefügt von 1.2.40.0.34.6.0.11.9.9 Organization Compilation with name (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FORG
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@determiner​Code
cs0 … 1FINSTANCE
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … *Beliebig viele IDs der Organisation. z.B.: ID aus dem GDA-Index, DVR-Nummer, ATU-Nummer, etc.(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:name
ON1 … 1MName der Organisation. Bei Organisationen, die im GDA-Index angegeben sind, soll deren Kurzbezeichnung verwendet werden.
Zu dem Namen größerer Organisationen SOLL auch die Abteilung angegeben werden.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *
Kontaktdaten der Organisation.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Kontaktdaten-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse der Organisation.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Eingefügt1 … 1M von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.5 Legal Authenticator (DYNAMIC)
"Medizinischer Validator" oder der laborverantwortliche Arzt
Treetree.pnghl7:legalAuthenticator
1 … 1MHauptunterzeichner, Rechtlicher Unterzeichner
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-1Kyellow.png Rechtlicher Unterzeichner Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs0 … 1FLA
Auswahl1 … 1
Der Zeitpunkt, an dem das Dokument unterzeichnet wurde.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:time[not(@nullFlavor)]
  • hl7:time[@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:time
TS.AT.TZ0 … 1(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-5Kyellow.png Zeitpunkt der Unterzeichnung Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:time
TS.AT.TZ0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:signatureCode
CS1 … 1MSignaturcode gibt an, dass das Originaldokument unterzeichnet wurde.
(atl...und)
 
Target.png
at-cda-bbr-data​element-6Kyellow.png Signatur Kyellow.png Dataset A 2019
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
CONF1 … 1FS
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:assignedEntity
1 … 1MPersonendaten des rechtlichen Unterzeichners.
Für den Namen ist verpflichtend Granularitätsstufe 2 ("strukturierte Angabe des Namens") anzuwenden!
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.22 Assigned Entity (DYNAMIC)
(atl...und)
Eingefügt0 … * von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.49 Laboratory Results Validator (DYNAMIC)
Validator (Authenticator)
Treetree.pnghl7:authenticator
0 … *(Weitere) validierende Person (=Mitunterzeichner), die das Dokument inhaltlich (medizinisch und technisch) freigibt. Es können mehrere Validatoren angegeben werden. Einer davon kann auch ident mit dem "rechtlichen Unterzeichner" (/ClinicalDocument/legalAuthenticator) sein.(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs0 … 1FAUTHEN
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MLaboratory Results Validator(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.1.49
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MIHE PalM TF3 Rev.10, 6.3.2.16 Laboratory Results Validator(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.3.6.1.4.1.19376.1.3.3.1.5
Auswahl1 … 1
Der Zeitpunkt, an dem das Dokument unterzeichnet wurde.
Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß für "Zeit-Elemente" zu befolgen.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:time[not(@nullFlavor)]
  • hl7:time[@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:time
TS.AT.TZ0 … 1(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:time
TS.AT.TZ0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:signatureCode
CS1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
CONF1 … 1FS
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:assignedEntity
1 … 1MPersonendaten des weiteren Unterzeichners.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.41 Assigned Entity with id, name, addr and telecom (DYNAMIC)
(atl...und)
Auswahl1 … 1
Auftraggeber / Ordering Provider
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:participant eingefügt vom Template 1.2.40.0.34.6.0.11.1.42 Participant Auftraggeber / Ordering Provider (DYNAMIC)
  • hl7:participant[@typeCode='REF'][@nullFlavor]
Eingefügt0 … 1 von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.42 Participant Auftraggeber / Ordering Provider (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:participant
0 … 1(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs1 … 1FREF
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MParticipant Auftraggeber / Ordering Provider(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.1.42
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MIHE PalM TF3 Rev.10, 6.3.2.17 Ordering Provider(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.3.6.1.4.1.19376.1.3.3.1.6
Auswahl1 … 1
Das Auftragsdatum ist das Datum/Zeit, an dem der Auftrag vom Auftraggeber abgesendet wird. Das Auftragsdatum wird als "time"-Element beim Auftraggeber ausgeführt und ist verpflichtend anzugeben. Bei einer manuellen Erfassung eines Auftrags im Labor kann dieses als @nullFlavor="NA" ausgeführt werden.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:time[not(@nullFlavor)]
  • hl7:time[@nullFlavor='NA']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:time
IVL_TS0 … 1R(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:time
IVL_TS0 … 1R(atl...und)
wo [@nullFlavor='NA']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Entity
1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs1 … 1FPROV
 Healthcare provider - Gesundheitsdienstanbieter
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II1 … 1MID des Auftraggebers(atl...und)
Auswahl1 … 1Elemente in der Auswahl:
  • hl7:addr[not(@nullFlavor)] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
  • hl7:addr[@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1RAdresse des Auftraggebers
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Auswahl1 … *Elemente in der Auswahl:
  • hl7:telecom[not(@nullFlavor)]
  • hl7:telecom[@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *R Beliebig viele Kontaktdaten des Auftraggebers
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
 Schematron assertrole error 
 testnot(hl7:telecom[not(@nullFlavor)]) or not(hl7:telecom[@nullFlavor='UNK']) 
 Meldungtelecom[@nullFlavor="UNK"] darf NUR angegeben werden, wenn KEIN befülltes "telecom"-Element vorhanden ist. 
Auswahl1 … 1
Name des Auftraggebers.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:associated​Person[hl7:name[count(child::*)!=0]] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
  • hl7:associated​Person[@nullFlavor]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
0 … 1RBeinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)(atl...und)
wo [hl7:name [count(child::*)!=0]]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:scoping​Organization
0 … 1R

Organisation, der der Auftraggeber angehört (mit Adresse und Kontaktdaten der Organisation).

Grundsätzlich sind die Vorgaben für "Organisations-Element" zu befolgen.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.9 Organization Compilation with name (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:participant
0 … 1Auftraggeber nicht bekannt(atl...und)
wo [@typeCode='REF'] [@nullFlavor]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs1 … 1FREF
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
 Beispiel
Auftraggeber nicht bekannt
<participant typeCode="REF" nullFlavor="UNK">
  <associatedEntity classCode="PROV"/></participant>
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Entity
1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs1 … 1FPROV
Treetree.pnghl7:participant
NPDie Verwendung des ELGA participant-Elements, das den einweisenden/zuweisenden/überweisenden Arzt repräsentiert mit templateId 1.2.40.0.34.6.0.11.1.21 ist im Laborbefund NICHT ERLAUBT.(atl...und)
wo [@typeCode='REF'] [hl7:templateId/@root='1.2.40.0.34.6.0.11.1.21']
Eingefügt0 … 1R von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.20 Participant Fachlicher Ansprechpartner (DYNAMIC)
Fachlicher Ansprechpartner


Es ist EMPFOHLEN, den fachlichen Ansprechpartner (Callback contact) im Labor- und Mikrobiologiebefund anzugeben.

Treetree.pnghl7:participant
0 … 1RFachlicher Ansprechpartner
(atl...und)
wo [hl7:templateId ​[@root​=​'1.2.40.0.34.6.0.11.1.20']]
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs1 … 1FCALLBCK
 Callback contact
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MTemplate ID zur Identifikation dieser Art von Beteiligten
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.1.20
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:functionCode
CE (extensible)0 … 1
Optionale Angabe eines Funktionscodes des fachlichen Ansprechpartners, z.B: „Diensthabender Oberarzt“, „Verantwortlicher Arzt für Dokumentation“,„Stationsschwester“.
Eigene Codes und Bezeichnungen können verwendet werden.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Entity
1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs1 … 1FPROV
 
Healthcare provider - Gesundheitsdiensteanbieter
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:code
CE0 … 1
Optionale Angabe der Fachrichtung des fachlichen Ansprechpartners („Sonderfach“ gem. Ausbildungsordnung), z.B: „Facharzt/Fachärztin für Gynäkologie“.
Wenn ein fachlicher Ansprechpartner mehreren ärztlichen Sonderfächern zugeordnet ist, kann das anzugebende Sonderfach gewählt werden. Additivfächer werden nicht angegeben.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.6 ELGA_AuthorSpeciality (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1
Adresse des Beteiligten.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für "Adress-Elemente" zu befolgen.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT1 … *MBeliebig viele Kontaktdaten des Beteiligten.(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintEs MUSS mindestens eine Telefon-Nummer angegeben werden. Werden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
0 … 1R
Name der Person

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:scoping​Organization
0 … 1R

Organisation, der der Beteiligte angehört (mit Adresse und Kontaktdaten der Organisation).

Grundsätzlich sind die Vorgaben für "Organisations-Element" zu befolgen.

(atl...und)
Eingefügt von 1.2.40.0.34.6.0.11.9.9 Organization Compilation with name (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FORG
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@determiner​Code
cs0 … 1FINSTANCE
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … *Beliebig viele IDs der Organisation. z.B.: ID aus dem GDA-Index, DVR-Nummer, ATU-Nummer, etc.(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:name
ON1 … 1MName der Organisation. Bei Organisationen, die im GDA-Index angegeben sind, soll deren Kurzbezeichnung verwendet werden.
Zu dem Namen größerer Organisationen SOLL auch die Abteilung angegeben werden.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *
Kontaktdaten der Organisation.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Kontaktdaten-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse der Organisation.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
 Schematron assertrole error 
 testnot(hl7:participant[@typeCode='CALLBCK'][@nullFlavor]) 
 Meldung@nullFlavor ist für den fachlichen Ansprechpartner (participant[@typeCode='CALLBCK']) NICHT ERLAUBT. Sollten keine Informationen vorliegen, soll das Element entfallen. 
Eingefügt0 … 1 von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.23 Participant Hausarzt (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:participant
0 … 1Beteiligter (Hausarzt).(atl...und)
wo [hl7:templateId ​[@root​=​'1.2.40.0.34.6.0.11.1.23']]
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs1 … 1FIND
  In indirektem Bezug.
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MTemplate ID zur Identifikation dieser Art von Beteiligten
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.1.23
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:functionCode
CE1 … *M
Funktionscode des Beteiligten
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1FPCP
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1F2.16.840.1.113883.5.88
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st1 … 1FHL7:ParticipationFunction
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Entity
1 … 1MBeschreibung der Entität.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs1 … 1FPROV
  Healthcare provider - Gesundheitsdiensteanbieter.
Auswahl0 … *
Identifikation des Beteiligten (Person) aus dem GDA-Index.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:id[not(@nullFlavor)]
  • hl7:id[@nullFlavor='NI']
  • hl7:id[@nullFlavor='UNK']
 Constraint
Zugelassene nullFlavor:
  • NI … Organisation hat keine ID
  • UNK … Organisation hat eine ID, diese ist jedoch unbekannt
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … *(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='NI']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FNI
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse des Hausarztes
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … * Beliebig viele Kontaktdaten des Hausarztes.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Auswahl1 … 1
Name des Hausarztes.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:associated​Person[hl7:name[count(child::*)=0]] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)
  • hl7:associated​Person[hl7:name[count(child::*)!=0]] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
 … 1Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)(atl...und)
wo [hl7:name [count(child::*)=0]]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
 … 1Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)(atl...und)
wo [hl7:name [count(child::*)!=0]]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:scoping​Organization
0 … 1R
Arztpraxis oder Ordination.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Organisations-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
Eingefügt von 1.2.40.0.34.6.0.11.9.9 Organization Compilation with name (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FORG
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@determiner​Code
cs0 … 1FINSTANCE
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … *Beliebig viele IDs der Organisation. z.B.: ID aus dem GDA-Index, DVR-Nummer, ATU-Nummer, etc.(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:name
ON1 … 1MName der Organisation. Bei Organisationen, die im GDA-Index angegeben sind, soll deren Kurzbezeichnung verwendet werden.
Zu dem Namen größerer Organisationen SOLL auch die Abteilung angegeben werden.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *
Kontaktdaten der Organisation.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Kontaktdaten-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse der Organisation.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Eingefügt0 … * von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.27 Participant Auskunftsberechtigte Person (Notfallkontakt) (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:participant
0 … *Beteiligter (Notfallkontakt / Auskunftsberechtigte Person)
(atl...und)
wo [hl7:templateId ​[@root​=​'1.2.40.0.34.6.0.11.1.27']]
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs1 … 1FIND
  In indirektem Bezug.
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MTemplate ID zur Identifikation dieser Art von Beteiligten
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.1.27
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:time
IVL_TS0 … 1
Zeitraum, in dem der angegebene Kontakt den Notfall-Kontakt darstellt.
Wird nur angegeben, wenn der Kontakt bereits absehbar nur in einem eingeschränkten Zeitraum zur Verfügung steht.

Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Zeit-Elemente“ zu befolgen.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.15 Time Interval Information minimal (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Entity
1 … 1MBeschreibung der Entität.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs1 … 1FECON
 Emergency contact - Notfall-Kontakt
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:code
CE0 … 1Verwandtschaftsverhältnis des Beteiligten zum Patienten, z.B. DAU („daughter“), wenn die Beteiligte die Tochter des Patienten ist. (atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1RZulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_PersonalRelationship“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st0 … 1 
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1F2.16.840.1.113883.5.111
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st1 … 1FHL7:RoleCode
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.17 ELGA_PersonalRelationship (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse des Beteiligten

Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß „Adress-Elemente“ zu befolgen.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Auswahl0 … *
Beliebig viele Kontaktdaten des Beteiligten.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:telecom[not(@nullFlavor)]
  • hl7:telecom[@nullFlavor='UNK']
 ConstraintEs SOLL mindestens eine Telefon-Nummer angegeben werden.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *R(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … 1 Die Kontaktadresse ist unbekannt. nullFlavor "UNK" (atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Auswahl1 … 1
Name des Beteiligten.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:associated​Person[hl7:name[count(child::*)=0]] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)
  • hl7:associated​Person[hl7:name[count(child::*)!=0]] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
 … 1Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)(atl...und)
wo [hl7:name [count(child::*)=0]]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
 … 1Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)(atl...und)
wo [hl7:name [count(child::*)!=0]]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:scoping​Organization
0 … 1R
Organisation, der der Beteiligte angehört (mit Adresse und Kontaktdaten der Organisation).
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Organisations-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
Eingefügt von 1.2.40.0.34.6.0.11.9.9 Organization Compilation with name (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FORG
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@determiner​Code
cs0 … 1FINSTANCE
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … *Beliebig viele IDs der Organisation. z.B.: ID aus dem GDA-Index, DVR-Nummer, ATU-Nummer, etc.(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:name
ON1 … 1MName der Organisation. Bei Organisationen, die im GDA-Index angegeben sind, soll deren Kurzbezeichnung verwendet werden.
Zu dem Namen größerer Organisationen SOLL auch die Abteilung angegeben werden.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *
Kontaktdaten der Organisation.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Kontaktdaten-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse der Organisation.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Eingefügt0 … * von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.25 Participant Angehoerige (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:participant
0 … *Beteiligter (Angehöriger)
(atl...und)
wo [hl7:templateId ​[@root​=​'1.2.40.0.34.6.0.11.1.25']]
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs1 … 1FIND
  In indirektem Bezug.
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MTemplate ID zur Identifikation dieser Art von Beteiligten
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.1.25
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Entity
1 … 1MBeschreibung der Entität.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs1 … 1FPRS
 Personal relationship - In persönlicher Beziehung
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:code
CE1 … 1MVerwandtschaftsverhältnis des Beteiligten zum Patienten. Beispiel: DAU („daughter“), wenn die Beteiligte die Tochter des Patienten ist oder NBOR für Nachbar.(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.17 ELGA_PersonalRelationship (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st0 … 1 
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1F2.16.840.1.113883.5.111
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st1 … 1FHL7:RoleCode
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.17 ELGA_PersonalRelationship (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse des Beteiligten

Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß „Adress-Elemente“ zu befolgen.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … * Beliebig viele Kontaktdaten des Beteiligten.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Auswahl1 … 1
Name des Beteiligten.
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:associated​Person[hl7:name[count(child::*)=0]] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)
  • hl7:associated​Person[hl7:name[count(child::*)!=0]] welches enthält Template 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
 … 1Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.12 Person Name Compilation G1 M (DYNAMIC)(atl...und)
wo [hl7:name [count(child::*)=0]]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
 … 1Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)(atl...und)
wo [hl7:name [count(child::*)!=0]]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:scoping​Organization
0 … 1RBeinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.9 Organization Compilation with name (DYNAMIC)(atl...und)
Eingefügt0 … * von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.26 Participant Versicherung (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:participant
0 … *Beteiligter (Versicherter/Versicherung).(atl...und)
wo [hl7:templateId ​[@root​=​'1.2.40.0.34.6.0.11.1.26']]
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs1 … 1FHLD
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MTemplate ID zur Identifikation dieser Art von Beteiligten
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.1.26
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:time
IVL_TS0 … 1
Gültigkeitszeitraum der Versicherungspolizze.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Zeit-Elemente“ zu befolgen.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.15 Time Interval Information minimal (DYNAMIC)
(atl...und)
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Entity
1 … 1M(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs1 … 1FPOLHOLD
 Policy holder - Halter einer Versicherungspolizze
Auswahl1 … 1
Sozialversicherungsnummer des Patienten (SELF) oder der Person, bei der der Patient mitversichert ist (FAMDEP)
Elemente in der Auswahl:
  • hl7:id[not(@nullFlavor)]
  • hl7:id[@nullFlavor='NI']
  • hl7:id[@nullFlavor='UNK']
 Constraint
Zugelassene nullFlavor:
  • NI … Patient hat keine Sozialversicherungsnummer (z.B. Ausländer, …)
  • UNK … Patient hat eine Sozialversicherungsnummer, diese ist jedoch unbekannt
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … 1(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='NI']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FNI
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … 1(atl...und)
wo [@nullFlavor='UNK']
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@nullFlavor
cs1 … 1FUNK
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:code
CE1 … 1M
Versicherungsverhältnis codiert
Beispiele:
  • SELF, wenn der Patient selbst der Versicherte ist.
  • FAMDEP, wenn der Patient bei einem Familienmitglied mitversichert ist.

(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1F2.16.840.1.113883.5.111
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystemName
st1 … 1FHL7:RoleCode
 CONF
Der Wert von @code muss gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.9 ELGA_InsuredAssocEntity (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse des Beteiligten.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … * Beliebig viele Kontaktdaten des Beteiligten.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Person
0 … 1CName des Beteiligten.
Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.11 Person Name Compilation G2 M (DYNAMIC)
(atl...und)
 ConstraintWenn das Versicherungsverhältnis "familienversichert" ("FAMDEP“) ist, MUSS eine associatedPerson angegeben sein, M [1..1], sonst kann sie komplett entfallen, O [0..1]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:scoping​Organization
1 … 1M
Versicherungsgesellschaft.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Organisations-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
Eingefügt von 1.2.40.0.34.6.0.11.9.9 Organization Compilation with name (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FORG
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@determiner​Code
cs0 … 1FINSTANCE
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … *Beliebig viele IDs der Organisation. z.B.: ID aus dem GDA-Index, DVR-Nummer, ATU-Nummer, etc.(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:name
ON1 … 1MName der Organisation. Bei Organisationen, die im GDA-Index angegeben sind, soll deren Kurzbezeichnung verwendet werden.
Zu dem Namen größerer Organisationen SOLL auch die Abteilung angegeben werden.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *
Kontaktdaten der Organisation.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Kontaktdaten-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse der Organisation.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
 Schematron assertrole error 
 testnot(hl7:code[@code='FAMDEP']) or hl7:associated​Person 
 MeldungWenn das Versicherungsverhältnis "familienversichert" ist, dann muss eine associatedPerson angegeben sein. 
Eingefügt0 … 1 von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.29 Participant Betreuungsorganisation (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:participant
0 … 1Beteiligter (Betreuende Organisation)(atl...und)
wo [hl7:templateId ​[@root​=​'1.2.40.0.34.6.0.11.1.29']]
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs1 … 1FIND
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MTemplate ID zur Identifikation dieser Art von Beteiligten
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.1.29
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Entity
1 … 1MBeschreibung der Entität.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs1 … 1FCAREGIVER
 Betreuer
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:scoping​Organization
1 … 1MBetreuende Organisation(atl...und)
Eingefügt von 1.2.40.0.34.6.0.11.9.9 Organization Compilation with name (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs0 … 1FORG
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@determiner​Code
cs0 … 1FINSTANCE
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:id
II0 … *Beliebig viele IDs der Organisation. z.B.: ID aus dem GDA-Index, DVR-Nummer, ATU-Nummer, etc.(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:name
ON1 … 1MName der Organisation. Bei Organisationen, die im GDA-Index angegeben sind, soll deren Kurzbezeichnung verwendet werden.
Zu dem Namen größerer Organisationen SOLL auch die Abteilung angegeben werden.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:telecom
TEL.AT0 … *
Kontaktdaten der Organisation.
Grundsätzlich sind die Vorgaben für „Kontaktdaten-Element“ zu befolgen.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@value
st1 … 1R
Die Kontaktadresse (Telefonnummer, Email, etc.), z.B. tel:+43.1.1234567
Formatkonvention siehe „telecom – Format Konventionen für Telekom-Daten“
Zulässige Werteliste für telecom Präfixe gemäß „ELGA_URLScheme“
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@use
set_cs0 … 1 
Bedeutung des angegebenen Kontakts (Heim, Arbeitsplatz, …), z.B. WP
Zulässige Werte gemäß Value-Set „ELGA_TelecomAddressUse“
 ConstraintWerden mehrere gleichartige telecom-Elemente strukturiert, MUSS jeweils das Attribut @use angeführt sein.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1Adresse der Organisation.

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Eingefügt0 … * von 1.2.40.0.34.6.0.11.1.28 Participant Weitere Behandler (DYNAMIC)
Treetree.pnghl7:participant
0 … *Beteiligter (Weitere Behandler)(atl...und)
wo [hl7:templateId ​[@root​=​'1.2.40.0.34.6.0.11.1.28']]
Treeblank.pngTreetree.png@typeCode
cs1 … 1FCON
Treeblank.pngTreetree.png@context​Control​Code
cs0 … 1FOP
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:templateId
II1 … 1MTemplate ID zur Identifikation dieser Art von Beteiligten
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@root
uid1 … 1F1.2.40.0.34.6.0.11.1.28
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:functionCode
CE (extensible)0 … 1Funktionscode des Behandlers z.B: „Facharzt für Neurologie“
Eigene Codes und Bezeichnungen dürfen verwendet werden.
(atl...und)
wo [not(@nullFlavor)]
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@code
cs1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@codeSystem
oid1 … 1R
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@displayName
st1 … 1R
 CONF
Der Wert von @code sollte gewählt werden aus dem Value Set 1.2.40.0.34.10.6 ELGA_AuthorSpeciality (DYNAMIC)
Treeblank.pngTreetree.pnghl7:associated​Entity
1 … 1MBeschreibung der Entität.
(atl...und)
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.png@classCode
cs1 … 1FPROV
  Gesundheitsdiensteanbieter.
Treeblank.pngTreeblank.pngTreetree.pnghl7:addr
AD0 … 1
Adresse des Beteiligten.
Grundsätzlich sind die Vorgaben gemäß „Adress-Elemente“ zu befolgen

Beinhaltet 1.2.40.0.34.6.0.11.9.25 Address Compilation (DYNAMIC)
(atl...und)