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ILF:Ärztlicher Befund

1.754 Bytes entfernt, 08:04, 3. Aug. 2017
Outpatient Report
Der '''Outpatient Report''' umfasst patientenzentrierte medizinische Dokumente aus dem (fach-) ärztlichen Bereich oder aus (Fach-) Ambulanzen und dient zum Austausch zwischen GDA-Organisationen und für den Patient zur eigenen Verwendung Das Dokument wird durch einen GDA am Ende einer oder mehrerer Patientenkontakte / Konsultationen (persönlich oder telemedizinisch) erstellt
==Definition==Outpatient Report Dokumente sind patientenzentrierte Dokumente, die primär im ambulanten Bereich des Gesundheitswesens verwendet werden und dem Patienten und allen weiteren (berechtigten) Behandlern zur Verfügung stehen. Outpatient Report Dokumente beschreiben das Ergebnis eines Behandlungsfalles, der sich auf einen oder eine Kette von Patientenkontakten bei einem Gesundheitsdiensteanbieter (GDA) bezieht. Sie werden inhaltlich von Ärzten erstellt, für ein Dokument gibt es eine für die Behandlung (haupt{{elga-cdaopr-) verantwortliche Person2. Sie entstehen zu dem Zeitpunkt, an dem für den Patienten oder für Nachbehandler eine relevante Information entsteht. Der konkrete Erstellungszeitpunkt ist der Verantwortung des GDA überlassen; ebenso werden Detaillierungsgrad und Häufigkeit der Entstehung durch den erstellenden GDA festgelegt06. 2:Definition}} Gegebenenfalls können bei mehreren Kontakten auch mehrere zusammengehörige Dokumente entstehen, die dann als Befundversionen (eines Befundes z{{elga-cdaopr-2.B06. als Ergänzung mit neuen Messwerten) deklariert werden sollen, um die Anzahl an Befunden zu reduzieren.  ==2:Abgrenzung==Outpatient Reports sind nicht zur Abbildung aller Dokumente im ambulanten Bereich gedacht. Outpatient Reports sind also nicht: Vollautomatische Zusammenfassungen verschiedener Fachgruppen (wie es für das Patient Summary diskutiert wird) – aber natürlich können sie Inhalte verschiedener GDA als „Zitate“ enthalten „Fortschreibungsdokumente“, wo mehrere GDA an einem Dokumente arbeiten und dieses gegenseitig updaten.„Workflowdokumente“ – wenn der Workflow als fixer Ablauf verschiedener Akteure im Sinne einer Beauftragungssystems verstanden wird. Es ist aber denkbar, dass die aktuelle Position eines Patienten innerhalb eines Leitlinienschemas festgehalten werden kann.  }}
{{elga-cdaopr-2.06.2:Herausgeber, Autoren oder Mitverfasser}}
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